FAQ - Warenlokalisierung mit identPLUS
1. Was ist identPLUS?
identPLUS ist ein Echtzeit-Lokalisierungssystem (RTLS) für Waren und Flurförderzeuge (FFZ) in Lägern, Produktionseinrichtungen und im Außenbereich.
identPLUS unterstützt den Fahrer und überwacht die korrekte Ausführung von Transportaufträgen, die z.B. durch ein Warenwirtschafts- oder Staplerleitsystem generiert wurden.
Zur weiteren Prozessoptimierung unterstützt identPLUS optional ein mobiles Wiegesystem für Stapler.
identPLUS erhöht die Transparenz und eliminiert Fehler. Das reduziert Kosten und verbessert die Qualität von Produkten und Kundenbeziehungen.
identPLUS kann die Arbeitssicherheit erhöhen und Daten für Effizienzanalysen liefern.
2. Welche Optionen bietet identPLUS?
identPLUS ist ein modulares System, das diese Optionen bietet:
| Indoor Lokalisierung | Outdoor Lokalisierung | Indoor und Outdoor Lokalisierung |
Automatisches Identifizieren und Tracken von Waren, die mit einem RFID-Transponder gekennzeichnet sind | X | X | X |
Automatisches Identifizieren und Tracken von Waren, die mit Barcode gekennzeichnet sind | X | X | X |
Automatisches Identifizieren und Tracken von Waren OHNE Kennzeichnung (IDEAL) | X | X | X |
Integration eines mobilen Wiegesystems | X | X | X |
Sicherheitsassistent | X | X | X |
3. Warum wurde identPLUS entwickelt?
Fehlende Transparenz ist heute ein entscheidender Kostentreiber in der internen Logistik (Intralogistik). Sie führt zu Fehlern und ist ein Hindernis für bessere Qualität. Fehlende Transparenz ist ein Wettbewerbsnachteil.
Die meisten Waren, Rohstoffe, etc. werden in der Lager- und Produktionslogistik mit FFZ bewegt. Dabei müssen die Fahrer die Ladung und den Lagerplatz bei jedem Aufnehmen und Absetzen scannen. Studien haben festgestellt, dass durchschnittlich 93% der Scans korrekt sind, in guten Fällen 95%. Damit bleiben bis zu 7% falsche Scans, die zu „verlorenen“ Paletten führen oder zu Produkten, die nicht gefunden werden, weil sie nicht an dem vom IT-System angegeben Platz lagern.
Ein ganz schlechtes Szenario ist es, wenn eine Produktion wiederholt werden muss, nur weil das Produkt nicht gefunden wurde, aber der Liefertermin zwingend ist. Auch gibt es Falschlieferungen, weil Waren falsch verladen werden. In der Produktion kann es passieren, dass falsche Materialien an die Maschinen geliefert werden. Ein ständiger Unsicherheitslevel über den tatsächlichen Warenbestand zwingt zur Finanzierung eines Sicherheitsbestands.
Ein Weg, diese Kostenfallen zu schließen, sind bessere Informationen. Warum also nicht die Transportmittel zu intelligenten Datenlieferanten machen? Die Kenntnis über die aktuellen Positionen der Fahrzeuge und ihrer jeweiligen Ladung ist der Schlüssel zu exzellenter Effizienz und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen.
4. Warum Waren lokalisieren?
Letztendlich geht es um Güter – damit generieren Unternehmen Profit (es sei denn, sie verkaufen FFZ). Der tatsächliche Vorteil resultiert aus dem Wissen um die korrekten Standorte der Ware, darüber, dass die richtigen Rohstoffe etc. an die Maschine geliefert werden und, ob die richtigen Produkte auf den richtigen LKW verladen werden, um Fehl- und Falschlieferungen zu vermeiden.
Zusätzlich ermöglicht erst ein stets klarer Überblick über die aktuelle Lagersituation präzise und verlässliche Aussagen über Produktions- und Lieferzeiten gegenüber den Kunden.
Die Lokalisierung des transportierenden Fahrzeugs ist lediglich ein Hilfsmittel, um Informationen über den Standort der Waren zu erlangen. Denn Wissen, wo das Fahrzeug ist, bedeutet Wissen, wo die Ware ist. Die Positionen der Fahrzeuge werden zu Positionen der transportierten Waren übersetzt.
5. Wie funktioniert die Lokalisierung der FFZ?
Die Lokalisierung von FFZ im Innenbereich erfolgt auf Basis eines optischen Systems. Eine Infrarot-Kamera auf dem Fahrzeugdach liest an der Decke montierte Positionsmarken (2D Barcodes).
Zur Bestimmung der Position mit einer Genauigkeit von 10 cm, der Ausrichtung und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs ist das Lesen bereits nur einer Positionsmarke ausreichend. Die Kamera arbeitet bei allen Lichtverhältnissen sicher.
Positionsmarken gibt es für Deckenhöhen bis 15 Meter. Sie werden mit definiertem Abstand bis zu 7 Meter vorkonfektioniert auf einem Seil geliefert. Positionsmarken werden nur dort benötigt, wo eine Lokalisierung erforderlich ist. Das System kann jederzeit problemlos erweitert werden.
Die Outdoor-Lokalisierung des identPLUS Systems basiert auf einem DGPS-Signal und weiteren Bewegungs-Informationen von einem Sensor, der von IdentPro entwickelt wurde. Die Genauigkeit liegt bei bis zu 40 cm. Werden Indoor- und Outdoor-Lokalisierung parallel verwendet, schaltet identPLUS automatisch zwischen den Modi um.
Je nach Auslegung des Systems kommt noch ein Höhensensor zum Einsatz, der die aktuelle Hubmasthöhe im Moment einer Warenaufnahme und beim Absetzen einer Ladung mit einer Genauigkeit von 1 cm erfasst.
6. Wie funktioniert die automatische Identifizierung der Ladung?
identPLUS bietet drei Möglichkeiten für die automatische Ladungserkennung.
1. IDEAL = Ohne Kennzeichnung immer finden
Insbesondere Ware, die üblicherweise nur mit Staplern bewegt wird, wie Papierrollen oder Stahlcoils, können ohne eine Kennzeichnung automatisch identifiziert werden. Diese Produkte werden bei der ersten Aufnahme dem System bekannt gemacht. Von da an, werden alle Bewegungen des betreffenden Produkts präzise festgehalten. Die Position wird zu einer Eigenschaft des Produkts.
identPLUS verwaltet eine Datenbank, in der die aktuelle Position von jedem, dem System bekannten Artikel hinterlegt ist. Das bedeutet, dass z.B. eine Papierrolle, die einem Stapel in der dritten Reihe an der fünften Position von unten lagert, jederzeit exakt wiedergefunden wird. Das System heißt IDEAL = Identifizieren Durch Exakte Automatische Lokalisierung.
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2. RFID
Der Einsatz von RFID kann sinnvoll sein, wenn die Waren und Behälter/Ladungsträger nicht durchgängig mit Staplern transportiert werden. Diese werden mit einem RFID-Transponder gekennzeichnet. In Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Waren/LHM werden ein oder mehr RFID-Lesegeräte mit integrierter Antenne auf dem FFZ installiert. Zusätzlich unterstützt ein Ladungssensor das sichere Erkennen eines Belade- und Entladevorgangs. Eine spezielle Software stellt sicher, dass Transponder, die bei einer Vorbeifahrt gelesen werden könnten, ausgeblendet werden.
3. Barcode
Soll Barcode für die automatische Identifikation der Ladung verwendet werden, wird ein Barcodeleser am Stapler montiert. Das Aufnehmen der Ware muss stets so erfolgen, dass der Barcode in Richtung Fahrzeug zeigt. Zusätzlich unterstützt ein Ladungssensor das sichere Erkennen eines Belade- und Entladevorgangs.
7. Welche Vorteile bietet ein mobiles Wiegesystem für Stapler?
identPLUS unterstützt mobile Wiegesysteme (zurzeit von RAVAS). Dadurch wird auch das Gewicht einer Ladung zu deren Eigenschaft. So kann auch das Gewicht als zusätzliches Merkmal zur Überprüfung, ob die korrekte Ware geladen ist, dienen.
Wiegen während des Transports spart im Vergleich mit einer Bodenwaage Zeit und Platz. Kein Anhalten und Abladen der Ladung an der Waage. Kein Platzbedarf für Zwischenlagerungen. Der Waagenbereich kann stattdessen als zusätzliche reguläre Lagerfläche genutzt werden.
In der Produktion werden Rohmaterialien für Halbzeuge und Fertigwaren gemischt. Das Ziel ist die korrekte Mischung unterschiedlicher Ingredienzen zur Erzielung der gewünschten Qualität. Ein mobiles Wiegesystem unterstützt eine sicherere, effizientere und billigere Produktion. Es generiert zudem Informationen für die Qualitätskontrolle und die Rückverfolgbarkeit. Die identPLUS Software verknüpft das Gewicht mit dem Produkt und übermittelt dieses an das übergeordnete System. So wird das Gewicht ebenfalls eine Eigenschaft des entsprechenden Produkts.
identPLUS unterstützt das Handling von Tara zur Verbesserung der Wiegeergebnisse. Ein RFID-Transponder am Behälter gibt dessen individuelles Gewicht an. Dadurch kann z.B. allein durch das Wiegen eines Behälters mit Schrauben die Anzahl der Schrauben in diesem Behälter ermittelt werden.
8. Warum wird ein Staplerterminal benötigt?
Der Monitor ist die Kommunikationsschnittstelle zwischen dem identPLUS System und z.B. einem Warenwirtschaftsprogramm mit dem Fahrer. Auf dem Monitor werden Transportaufträge, ein Hallen- oder Geländeplan, die aktuelle Fahrzeugposition und das Ziel sowie Anweisungen und Warnhinweise angezeigt.
Setzt ein Fahrer z.B. eine Palette am falschen Stellplatz ab, wird er darauf über den Bildschirm hingewiesen. Was dann weiter zu geschehen hat, kann individuell, abhängig von den Anforderungen des Kunden, bestimmt werden. Es ist sogar möglich, automatisch eine Email an einen definierten Empfängerkreis zu senden.
identPLUS wird mit einem Staplerterminal und integrierter identPLUS Software geliefert, die für die Positionsberechnung, das Identifizieren der Ladung und die Kommunikation mit dem IT-System oder einer SPS verantwortlich ist.
IdentPro entwickelt zurzeit eine „Blackbox” mit integrierter identPLUS Software um jedes Staplerterminal unterstützen zu können. Sollten Kunden bereits zu den technischen Anforderungen kompatible Terminals haben, kann die Software auch portiert werden um die vorhandenen Terminals zu nutzen.
9. Wie kann identPLUS die Arbeitssicherheit verbessern?
Für Stapler im Innenbereich ist das Überschreiten vorgeschriebener Höchstgeschwindigkeiten eine häufige Unfallursache. identPLUS erkennt zusätzlich zur Position auch die aktuell gefahrene Geschwindigkeit jeden Staplers und kann einen Fahrer bei Überschreiten einer in einem bestimmten Abschnitt geltenden Geschwindigkeitsbeschränkung warnen. Ggf. kann das Fahrzeug auch automatisch auf die erlaubte Geschwindigkeit reduziert werden. Genauso kann ein Alarm gegeben werden, wenn ein Fahrzeug in einen gesperrten Bereich einfährt.
Bei Transport und Lagerung von Gefahrgütern kann identPLUS eine Warnung generieren, wenn der Fahrer z.B. inkompatible Güter nebeneinander lagern will.
10. Was sind die Vorteile für den Anwender?
identPLUS verbessert die Transparenz. Es generiert wertvolle Informationen basierend auf der jederzeit aktuellen Position von Waren/Behältern. Es überwacht alle Warenbewegungen hinsichtlich der korrekten Ausführung und warnt bei Fehlern. Es ermöglicht Kosteneinsparungen in der internen Lager- und Produktionslogistik von bis zu 30%. Zusätzlich verbessert sich die Qualität der Produkte und Kundenbeziehungen durch die bessere Qualität der verfügbaren Informationen.
identPLUS ist ein modulares, skalierbares System, das sich einfach an wachsende und veränderte Anforderungen anpasst. Es kann mit nahezu allen IT-Systemen wie SAP sowie Maschinensteuerungen (SPS) ohne speziellen Programmieraufwand integriert werden. Über eine Programmierschnittstelle (API) können gleichzeitig individuelle Kundenanwendungen integriert werden.
Die gesamte Datenverarbeitung für die Positionsbestimmung und Ladungserkennung erfolgt direkt auf dem Fahrzeug, ohne Notwendigkeit eines zentralen Servers. Das bietet den entscheidenden Vorteil, dass Arbeitsunterbrechungen aufgrund fehlender WLAN-Verbindung entfallen. Die Informationen werden von identPLUS gepuffert und automatisch nachgeliefert. Das funktioniert auch im Außenbereich, wo es häufig keine flächendeckende WLAN-Ausleuchtung gibt.
11. Wie können 30% Kosteneinsparungen erreicht werden?
Wird identPLUS neben der Lokalisierung der Fahrzeuge auch für die Lokalisierung von Waren eingesetzt, wird ein Maximum an Transparenz und Reduzierung von Fehlern erzielt.
Die Kenntnis über den Warenstandort und den Transportweg (z.B. zur Produktionsmaschine, zum Warenausgang) bedeutet, dass das digitale Abbild der Lagersituation tatsächlich mit der stofflichen Wirklichkeit identisch ist. „Verlorene“ Paletten sind damit praktisch ausgeschlossen.
Zudem bedeutet das eine permanente Inventur und ein stets klares Bild über den Warenbestand für z.B. präzise und verlässliche Produktions- und Versandzusagen an Kunden.
Zudem steigt die Transportleistung der FFZ, da die Fahrer nicht mehr für das Scannen anhalten müssen. Und die Fehlerquelle falsche Scans entfällt.
Einige Sparfaktoren im Einzelnen sind:
- Mehr Transporte pro Fahrzeug und Stunde
- Reduzierte Fehl- und Falschlieferungen
- Keine Zeitverschwendung für Suchen
- Keine doppelten Produktionen wegen „verlorener“ Ware
- Keine Produktionsstopps wegen falsch angeliefertem Material oder fehlender Transportbehälter
- Weniger totes Kapital durch reduzierten Sicherheitsbestand
- Präzise und verlässliche Produktions- und Lieferzusagen an Kunden
- Optimierte Wegführung für reduzierte Leerfahrten
- Eine dem tatsächlichen Bedarf angepasste Flottenkapazität
- Schnellere Einarbeitung neuer und Aushilfsfahrer
Das Investment macht sich häufig bereits nach 12 Monaten bezahlt.
Sämtliche Leistungen können geleast werden.
12. Ist identPLUS zukunftssicher, schützt es meine Investition?
identPLUS ist ein offenes und modulares System und wurde unabhängig von irgendeinem Staplerhersteller entwickelt. Es kann einerseits auf nahezu alle FFZ nachgerüstet werden und integriert andererseits mit praktisch jedem IT-System und jeder SPS über standardisierte Schnittstellen.
identPLUS ist einfach skalierbar und kann problemlos an geänderte Anforderungen angepasst werden. Da es ein modulares System ist, zahlen Nutzer nur für Leistung, die sie momentan benötigen und können jederzeit nachrüsten.
identPLUS ist das einzige System am Markt, das diese Leistungen aus einer Hand bietet:
- Lokalisierung innen UND im Außenbereich
- Automatische Identifikation der Ladung
- Unterstützung mobiler Wiegesysteme
- Integration mit übergeordneten Systemen/Anwendungen
- Sicherheitsassistent
- Datenverarbeitung direkt auf dem Fahrzeug für eine sichere Systemverfügbarkeit
13. Benötige ich ein Lagerverwaltungs- oder Staplerleitsystem o.ä., um identPLUS nutzen zu können?
Grundsätzlich stellt identPLUS alle Daten in einer SQL-Datenbank zur Verfügung. Das bedeutet, dass Positionsdaten etc. außerhalb eines Warenwirtschaftprogramms o.ä. verfügbar sind.
Der größtmögliche Vorteil kann jedoch nur erzielt werden mit einer Anwendung, die die Daten für Prozessoptimierungen nutzen und die neue Transparenz darstellen kann. Daher ist ein Warenwirtschaftsprogramm, ein Staplerleitsystem o.ä. empfehlenswert. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen gerne entsprechende Anbieter.
14. Welche anderen Lokalisierungstechniken gibt es am Markt?
identPLUS basiert auf dem zurzeit robustesten und zuverlässigsten optischen System für Lokalsierung.
Es gibt jedoch andere technische Ansätze für die Staplerlokalisierung:
- RFID
Die Lokalisierung erfolgt über Transponder, die an allen Stellen, an denen eine Lokalisierung erfolgen soll, im Boden verbaut werden. Die Stapler haben an der Unterseite eine Antenne montiert. Diese Technik funktioniert nicht bei Böden aus Eisen/Stahl oder Beton mit starker Armierung. Spezielle Bodenbeschichtungen müssen nach der Montage der Transponder repariert werden. Sollte die EMV-Abschirmung eines Staplers defekt sein, kann das Transpondersignal ebenfalls nicht gelesen werden. zudem widerspricht die fixe Position der Transponder der flexiblen Nutzung eines Block- oder chaotischen Lagers. Es ist nicht möglich, die Geschwindigkeit der Stapler zu erfassen.
- Trilateration
Die Position der Stapler wird mit Hilfe von Funksignalen berechnet. Ein Transponder auf dem Fahrzeug sendet ein kontinuierliches Signal. Das Signal muss von mindesten drei Empfängern gleichzeitig erfasst werden, um eine Position abgeleitet aus der Signallaufzeit und dem Einfallswinkel berechnen zu können. In Regalgängen und bei hoch gefahrener Ladung besteht die Gefahr der Signalabschattung. Nur durch eine ausreichend große Anzahl an Empfängern kann das Risiko einer Signalunterbrechung reduziert werden. Zudem ist mit ständig wechselnder Belegung durch Waren etc. zu rechnen und damit ebenfalls mit wechselnden Reflexionen und Dämpfungen des Signals. Das System benötigt eine regelmäßige Kalibrierung sowie Energie für den Betrieb. Die erzielbare Genauigkeit ist für eine stets reproduzierbare Lokalisierung von Waren zu gering.
- Odometer
Lösungen, die auf einer Messung der zurückgelegten Wegstrecke beruhen, haben mit der Herausforderung schneller Richtungswechsel, wie sie für Stapler typisch sind, zu kämpfen. Zusätzlich muss die Drift der Fahrzeuge korrigiert werden. Auch diese Methode ist für die sichere Lokalisierung von Waren ungeeignet.
- Bodenmarkierungen
Bei Markierungen, die auf derselben Ebene angebracht sind, auf der die zu trackenden Produkte lagern, muss jederzeit garantiert werden, dass die Markierungen niemals von Waren, Behältern, Fahrzeugen, Personen, Dreck, Schnee, Eis oder anderem verdeckt sind. Und natürlich dürfen die Marken nicht durch die Fahrbewegungen oder anders beschädigt werden. Somit birgt auch diese Methode ein Risiko für „verlorene“ Paletten.
15. Warum ist das identPLUS System einzigartig?
identPLUS bietet zahlreiche Eigenschaften, die andere Lösungen nicht erreichen, u.a.:
- identPLUS ist ein komplettes System, das über die reine Staplerlokalisierung hinaus geht.
- identPLUS ist durch die Datenverarbeitung direkt auf dem Fahrzeug und die Montage der Positionsmarken an der Decke bei Indooranwendung ein äußerst robustes System.
- identPLUS ist ein modulares System, bei dem ein Upgrade jederzeit möglich ist.
- identPLUS integriert ein mobiles Wiegesystem mit z.B. Warenwirtschaftssystemen oder Maschinensteuerungen (SPS).
- identPLUS kann die Arbeitssicherheit verbessern.
16. Wann ist identPLUS verfügbar?
identPLUS für den Innenbereich ist bereits lieferbar. Das Modul Outdoor-Lokalisierung wird im dritten Quartal 2011 verfügbar sein.
17. Wann hat sich eine Investition in das identPLUS System amortisiert?
Das ist natürlich abhängig von der individuellen Situation. Normalerweise wird der ROI bei einem identPLUS Projekt in ca. 1 Jahr erreicht.
18. Wo kann das identPLUS System besichtigt werden?
In unserem RFID-Technikum können Sie das identPLUS System in einem realen Lagerumfeld erleben. Gerne testen wir Waren und Behältern aus Ihrem Praxisbereich. Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter stapler@identpro.de oder Telefon 0 22 41 / 866 39 20.




