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Aktivitäten, Messen, Partnerschaften – das ist los bei IdentPro.

AKTUELLES AUS DEM UNTERNEHMEN

Nichts geht so schnell voran wie die Digitalisierung. Weltweit. Da ist es gut, wenn man informiert ist. IdentPro ist Ihr Partner für die Digitalisierung Ihrer Intralogistik. Was wir tun, wo Sie uns treffen können, mit welchen Partnern wir arbeiten – hier erfahren Sie den aktuellen Status.

Reges Interesse an 3D Staplerleitsystem für scan-freie Lagerprozesse

BESUCHERREKORD IM IDENTPRO TECHNIKUM

Datum: 12.2017

Troisdorf – Das Interesse an einer Digitalisierung der Intralogistik steigt rasant. Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, konnte 2017 rund 170 Teilnehmer von über 70 Unternehmen in seinem Technikum bei Köln zu einer Live-Demonstration seines 3D Staplerleitsystems identplus® begrüßen. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

„Viele Unternehmen setzen sich bereits aktiv mit den Herausforderungen der digitalen Transformation auseinander. In diesem Zusammenhang beobachten wir ein stark zunehmendes Bewusstsein für die Notwendigkeit, die interne Logistik zu optimieren und vernetzbar zu machen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro, die Entwicklung.

Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory erfordert die Umwandlung analoger Daten in digitale Informationen. Daten müssen zudem automatisch generiert und kommuniziert werden. Die Ausgangslage der Unternehme ist aber unterschiedlich.

Wird bereits ein Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnliches für die Generierung interner Transportaufträge eingesetzt, muss das manuelle Scannen von Barcodes als Bestätigung an das LVS über die Ausführung eines Auftrags entfallen. Lager, in denen Staplerfahrer Fahraufträge mündlich oder auf Papier ausgedruckt erhalten, benötigen ein LVS, natürlich ebenfalls ohne manuelles Datenhandling.

Paletten automatisch identifizieren

Das 3D Staplerleitsystem identplus® macht Staplerflotten intelligent: Ladeeinheiten, wie Paletten, Gitterboxen, Papierrollen u. ä. werden beim Aufnehmen automatisch identifiziert und Rückmeldungen über durchgeführte Transporte erfolgen ebenfalls vollautomatisch an beliebige IT-Systeme.

„Mit dem Staplerleitsystem wird die Intralogistik vernetzbar. Unsere Kunden berichten zusätzlich über Produktivitätssteigerungen von 20 % und mehr, bei einem ROI innerhalb 12-24 Monaten“, sagt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing Identpro, und ergänzt: „durch einzigartige Laserlokalisierung ist das System ohne Eingriffe in die Bausubstanz während des laufenden Betriebs implementierbar.“

Mehr Informationen über das 3D Staplerleitsystem und Anmeldemöglichkeit für eine Live-Vorführung gibt es auf www.identplus.net.

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Roman Kucza, IdentPro (l.) und Christian Lobsien, KDL (r.) besiegeln Partnerschaft zum Staplerleitsystem identplus

LEIDENSCHAFT FÜR LAGER 4.0

Datum: 11.2017

Troisdorf/Hamburg – Die Hamburger KDL Logistiksysteme GmbH, ein führender Anbieter branchenübergreifender Lösungen für Lager und Distributionszentren, erweitert sein Portfolio um das von der Identpro GmbH, Troisdorf, entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus®.

Auf Basis wiederholgenauer Staplerortung mittels Laser werden mit dem Staplerleitsystem Ladeeinheiten (Paletten, Papierrollen, Gitterboxen etc.) im Lager automatisch gefunden und identifiziert. Dadurch entfällt das üblicherweise in Verbindung mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) erforderliche Scannen von Barcodes. Ausgeführte Transportaufträge werden automatisch quittiert und entsprechende Buchungen im LVS ausgelöst.

„State-of-the-art-Technologien sind neben Branchen-Know-how und methodischem Vorgehen Eckpfeiler unserer Arbeit. Das einzigartige Staplerleitsystem von Identpro bietet unseren Kunden eine hoch-produktive Lösung für die Digitalisierung ihrer Lagerprozesse und ist damit ein grundleger Schritt für ein Lager 4.0“, erklärt Christian Lobsien, Senior Manager und Partner KDL und ergänzt: „Moderne Lasertechnologie sorgt zudem für eine einfache Implementierung ohne Eingriffe in die Bausubstanz unserer Kunden“.

„Wir freuen uns, mit KDL Logistiksysteme einen langjährig etablierten Partner mit Leidenschaft für Lager gewonnen zu haben, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik teilt“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter, Identpro, die Partnerschaft. Wack weiter: „Die Transformation zu einer Smart Factory oder Industrie 4.0 funktioniert nur mit einer entsprechend vernetzten internen Logistik. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ermöglicht „Warehousing 4.0“.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei Identpro ergänzt: „Die Staplerortung mittels Laser funktioniert in der natürlichen Lagerumgebung, ohne zusätzliche Referenzpunkte. Drei Genauigkeitsstufen für die Lokalisierung und verschiedene Softwaremodule decken die Anforderungen von Fahrzeugherstellern und Softwareanbietern ab. Wir bauen unser identplus® Netzwerk mit ausgewählten Partnern aus; entsprechende Anfragen sind sehr willkommen.“

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Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, Christian Schachinger, Geschäftsführer Zeno Track (v. l.)

STAPLERLOKALISIERUNG: IDENTPRO UND ZENO TRACK KOOPERIEREN

Datum: 09.2017

Troisdorf/Wien – IdentPro lizensiert seine identplus® Technologie der 2D‑Laser-Lokalisierung von Fahrzeugen in der Intralogistik an die Zeno Track GmbH, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe. Durch diese strategische Partnerschaft erhält der Markt einen schnellen Zugang zu Industrie 4.0 Lösungen. Damit sind Unternehmen hervorragend aufgestellt für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters.

„Wir freuen uns, die Laserlokalisierung von IdentPro in unseren Lösungen einsetzen zu können. Präzise Positionsangaben im Innen- und Außenbereich sind eine wichtige Basis unserer innovativen Softwaresysteme für den effizienten und zuverlässigen Einsatz innerbetrieblicher Fahrzeugflotten“, so Christian Schachinger, Zeno Track Managing Director. Eine schnelle Implementierung und der wartungsfreie Betrieb der Lokalisierung seien ebenfalls vorteilhaft.

„Mit Zeno Track gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik als Basis für Industrie 4.0 und Smart Factory teilt“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, über die getroffene Vereinbarung. Wack weiter: „Durch die ausgezeichnete Marktposition von Zeno Track als Teil der Bosch-Gruppe erhalten Unternehmen leichteren Zugang zu innovativen Lösungen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft.“

Mit der von IdentPro entwickelten einzigartigen Laserortung anhand natürlicher Umgebungsmerkmale setzt das Unternehmen aus Troisdorf den neuen Marktstandard für die Lokalisierung von Flurförderzeugen. Auf Basis einer präzisen und wiederholgenauen Lokalisierung von Staplern in Hallen und im Außengelände ist das automatische Identifizieren und Lokalisieren von Ladeeinheiten wie Paletten, Papierrollen etc. alleine anhand deren x,y,z-Koordinaten im Lager möglich. Damit entfällt das wiederholte Scannen von Barcodes und Rückmeldungen an Lagerverwaltungssysteme o. ä. erfolgen vollautomatisch.

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Staplerleitsystem identplus bei BMW im neuen Verteilzentrum. (Bild: BMW)

LASERLOKALISIERUNG IM NEUEN BMW VERSORGUNGSZENTRUM

Datum: 09.2017

Am 22.09.2017 hat BMW vor geladenem Publikum sein neues Verteilzentrum VZ2 in Ergolding, Landkreis Landshut, eröffnet. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und BMW-Vorstandsmitglied Markus Duesmann drückten den „roten Knopf“.

Das rund 40 Mio. teure Versorgungszentrum ersetzt bisher über verschiedene Standorte verstreute Logistik- und Lagereinheiten. Aus dem mit neuester Technologie ausgestatteten 48.000 Quadratmeter großen Komplex werden der Standort Landshut sowie alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit mit Material und fertigen Komponenten beliefert.

Eine Kernfunktion übernimmt dabei das 3D Staplerleitsystem identplus® des Troisdorfer Spezialisten für Materialverfolgung Identpro. Per Laser lokalisierte Gabelstapler lotsen die Fahrer zu den eingelagerten Paletten und zu den Verladetoren. So wird sichergestellt, dass immer die richtige Ware zum richtigen Werk geliefert wird.

Gleichzeitig profitiert BMW von einer erhöhten Produktivität der Stapler, da das Scannen von Barcodes, wie es normalerweise erforderlich ist, entfällt. Beim Einlagern wird für jede Palette mittels Sensorik und Software die exakte Position im Lager ermittelt und gespeichert. So findet und identifiziert das Staplerleitsystem jede Palette anhand ihrer individuellen x,y,z-Koordinate.

„Wir freuen uns, dass BMW sich für unsere innovative Tracking-Lösung identplus® entschieden hat“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro.

Das Staplerleitsystem wurde ohne Eingriffe in die Bausubstanz implementiert und direkt an das Warenwirtschaftssystem von BMW angebunden. Im neuen VZ2 sind 24 Stapler im Einsatz.

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Staplerortung identplus ergänzt iFD Staplerleitsystem. Roman Kucza, IdentPro, und René Kröber, iFD (v. l.)

IFD UND IDENTPRO: GEMEINSAM MIT PRÄZISER STAPLERLOKALISIERUNG FÜR EFFIZIENTERE INTRALOGISTIK

Datum: 09.2017

IdentPro, Spezialist für digitale und automatisierte Lösungen für die Materialverfolgung in der Intralogistik und iFD, weltweiter Anbieter von Softwaresystemen für automatisierte und manuelle Bereiche der Intralogistik in Industrie und Handel, haben eine Zusammenarbeit im Bereich Staplerleitsystem und Steuerung von Routenzügen vereinbart.

iFD bietet neben einem Lagerverwaltungs- und -steuerungssystem ein, leistungsstarkes Staplerleitsystem zur Optimierung innerbetrieblicher Transporte mit Staplern und Routenzügen. Das System wird ab sofort durch die von IdentPro entwickelte Laser-basierte Staplerortung identplus® ergänzt.

Die Staplerortung liefert die aktuellen Positionen sämtlicher Stapler und Routenzüge in Echtzeit. Dadurch wird eine noch effizientere Transportsteuerung möglich. Gleichzeitig erfolgt eine automatische Prüfung angefahrener Plätze zur wirkungsvollen Vermeidung von Fehl- und Falschlieferungen.

„Das identplus® System bietet uns die Möglichkeit, unseren Kunden Lösungen zu bieten, die das bisher erforderliche Scannen von Barcodes durch ein automatisches Identifizieren von Ladeeinheiten ersetzt und Suchzeiten in Blocklägern eliminiert.“, erklärt René Kröber, Produkt Manager Staplerleitsysteme bei iFD, als einen wesentlichen Grund für die Kooperation.

Kröber weiter: „Hinzu kommt, dass die Laserlokalisierung schnell und ohne Eingriffe in die Bausubstanz des Kunden implementiert werden kann und im Betrieb wartungsfrei ist. Das passt perfekt zur iFD Philosophie, Kunden hochflexible Lösungen mit minimalem Integrationsaufwand zu liefern.“

„Mit iFD gewinnen wir für unser innovatives identplus® System einen erfahrenen Partner, der unsere Überzeugung von einer digitalisierten und automatisieren Intralogistik teilt und aktiv fördert“, freut sich Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing bei IdentPro über die Kooperation. „Unsere Laserlokalisierung ist einzigartig am Markt und unterstützt Unternehmen auf Ihrem Weg zu Industrie 4.0“, so Kucza.

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Wenn Staplerfahrer Barcodes scannen, kostet das viel Geld

KOSTEN DER EIGENEN INTRALOGISTIK BERECHNEN

Datum: 08.2017

Identpro hat die Webseite für sein 3D Staplerleitsystem identplus® erneuert und einen Online-Rechner integriert.

Der Potentialrechner hilft, die Kosten, die bei dem Einsatz von Staplern durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Stellplätzen verursacht werden, zu beziffern. Verknüpft werden die täglich durch Stapler erledigten Transporte mit praktischen Erfahrungswerten. So entstehen bei z. B. 700 Transporten jährlich rund 94.000 Euro vermeidbare Kosten. Jetzt selber rechnen.

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IDENTPRO SUCHT PARTNER FÜR DIE DIGITALISIERUNG DER INTRALOGISTIK

Datum: 06.2017

Unternehmen, die ein Lagerverwaltungssystem oder ähnliche Software für die Steuerung ihrer internen Warentransporte einsetzen, müssen i. d. R. dem steuernden IT-System die Durchführung eines Transportauftrags über das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen quittieren.

Das 3D Staplerleitsystem identplus® ermöglicht es, auf das Scannen von Barcodes zu verzichten, da Ladeeinheiten automatisch über Koordinaten identifiziert werden und Rückmeldungen an beliebige IT-Systeme vollautomatisch erfolgen.

IdentPro sucht Softwarepartner aus dem Bereich Intralogistik, die ihr Produkt mit dem Staplerleitsystem für eine komplett digitalisierte Intralogistik erweitern wollen. Auch Fahrzeughersteller können von der dem Staplerleitsystem zugrundeliegenden Laserlokalisierung profitieren. Mit präzisen Positionsangaben (bis zu ±10cm) können gezielte Eingriffe in das Fahrzeug erfolgen, z. B. automatische Geschwindigkeitsanpassungen.

„Unser Ziel war es, eine universell funktionierende Ortungslösung für Stapler zu entwickeln, die schnell einsatzbereit und für jedes IT-System nutzbar ist“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro. Zusätzlich zur permanenten Positionsangabe aller Stapler in einem Lager kann der Beladezustand der Gabel oder Klammer von Staplern übermittelt werden.

„Unsere Vision ist die digitalisierte und automatisierte Intralogistik“, ergänzt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro und führt aus: „Wir suchen Partner aus den Bereichen Software und Fahrzeugherstellung, die diese Vision teilen und die mit der Laserlokalisierung Ihre Produkte erweitern wollen. Wir kooperieren bereits mit Softwarepartnern in Projekten für die Bereiche Automotive, Getränke, Stahl und Holz und freuen uns über weitere Anfragen.“ Auch mit einigen Staplerhersteller erfolge bereits ein reger Austausch.

Kucza: „Mit unserem Technikum bieten wir unseren Partnern eine einmalige Möglichkeit, ihren Kunden das eigene Produkt im Zusammenspiel mit dem Staplerleitsystem in einer realen Lagerumgebung zu präsentieren. Jährlich informieren sich hier bereits über 200 Intralogistiker. Unsere Partnerschaft leben wir zudem mit gemeinsamen Auftritten auf diversen Veranstaltungen zum Thema Intralogistik und wir stellen individualisiertes Marketingmaterial zur Verfügung.“

Mehr zu den angebotenen Möglichkeiten gibt es auf der identplus® Webseite oder direkt bei IdentPro unter Tel. +49 (0)2241 / 866 392-0.

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Die Referenten des AIM Fachforums „Beitrag der AutoID-Technologien auf dem Weg zu Industrie 4.0“ auf der transport logistic 2017

STAPLER-LOKALISIERUNG FÜR INTRALOGISTIK 4.0

Datum: 05.2017

Im Rahmen des von AIM-D e.V. auf der Messe transport logistic (09.-12.05.2017) gestalteten Fachforums zum Beitrag der AutoID-Technologien auf dem Weg zu Industrie 4.0 präsentierte Roman Kucza, Leiter Sales & Marketing der IdentPro GmbH, die Digitalisierung und Automatisierung des internen Materialflusses mit Staplern.

Basierend auf einer einzigartigen Laserlokalisierung von Staplern entfällt das Scannen von Barcodes und Rückmeldungen an IT-Systeme erfolgen vollautomatisch. Damit wird ein zeitgleicher und bruchfreier Fluss von Informationen und Waren erzielt: eine zwingende Voraussetzung für die Prozessvernetzung im Sinne von Industrie 4.0.

Die nächste Messe transport logistic findet statt vom 4.-7. Juni 2019. Mehr zur Staplerlokalisierung mit Laser.

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IDENTPRO IST MITGLIED IM LOG-IT CLUB E.V. – LOGISTIKCLUSTER NRW

Datum: 04.2017

IdentPro bietet Lösungen für die digitalisierte und automatisierte Materialverfolgung in Produktion und interner Logistik, die Grundlage für Unternehmen ist, die sich im Sinne von Industrie 4.0 weiterentwickeln wollen. Seit März 2017 ist IdentPro Mitglied im LOG-IT Club e.V.

„Logistik ist mehr als das, was auf der Straße stattfindet. Logistik findet bereits innerhalb jedes Unternehmens statt. Mit unserer Mitgliedschaft im LOG-IT Club e.V. wollen wir unsere Kompetenz in der Intralogistik einbringen und das Ziel, Nordrhein-Westfalen zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiter zu entwickeln, aktiv unterstützen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, sein Engagement im LOG-IT Club e.V., und ergänzt: „Unsere Vision ist die digitale und automatisierte Intralogistik. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® liefern wir dazu einen grundlegenden Beitrag. Durch den Wegfall manueller Scanvorgänge und mit automatisierten Rückmeldungen an IT-Systeme werden Staplerflotten fit für Industrie 4.0.“ IdentPro hat seinen Sitz in Troisdorf bei Köln und unterhält dort ein eigenes Technikum zur Produktentwicklung und Produktdemonstration.

Der LOG-IT Club ist der Trägerverein des Logistikclusters NRW mit dem Ziel, die Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und eine aktive Logistik-Community in NRW zu bilden.

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  • Werkzeugverwaltung mit finderbox ausgezeichnet

finderbox: Werkzeugverwaltung für mehr Profitabilität und Effizienz durch Transparenz

FINDERBOX® WERKZEUGVERWALTUNG GEWINNT INNOVATIONSPREIS-IT DER INITIATIVE MITTELSTAND

Datum: 03.2017

MIS­SI­ON. IN­NO­VA­TI­ON. – Un­ter die­sem Mot­to kürte die Initiative Mittelstand in diesem Jahr wieder besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT. Seit 2004 werden jährlich innovative Produkte ausgezeichnet, die mit einem erkennbaren Nutzen für mehr Profitabilität, Effizienz und einer besonderen Eignung für KMUs punkten können. In der Kategorie Cloud Computing überzeugte die Werkzeugverwaltung finderbox® die Jury und konnte sich gegen zahlreiche Bewerber durchsetzen.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung der Initiative Mittelstand und sehen darin eine Bestätigung unserer Produktphilosophie, die den einfachen Zugang und die leichte Bedienbarkeit bei hoher Flexibilität in den Fokus stellt“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter der IdentPro GmbH. IdentPro ist Entwickler und Anbieter der Werkzeugverwaltung finderbox®.

Durch die Digitalisierung macht die Software das papierlose Büro ein ganzes Stück realistischer. Das Führen von Listen, manuelle Ausgabebelege und die doppelte Erfassung von Daten z. B. in Zusammenhang mit Wartungen vor Ort entfallen.

Durch die Möglichkeit, Dokumente und Fotos zu jedem Werkzeug oder anderen mit finderbox® verwalteten Gegenstand zu speichern, sind Wartungsberichte und Prüfzertifikate jederzeit griffbereit, ein Vorteil, der z. B. die Vorbereitung von Audits deutlich erleichtert. Die integrierte Terminverwaltung sorgt dafür, dass vorgeschriebene Wartungen, Prüfungen etc. eingehalten werden.

Mehr zur Cloud-Lösung finderbox® auf www.finderbox.net.

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