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Gedanken und Tipps zu Materialfluss, Staplern, FTS, Intralogistik 4.0, Smart Factory im Kontext „Digitalisierung“

WILLKOMMEN BEIM IDENTPRO BLOG.

Unsere Vision: Die Welt der Intralogistik ist digital und automatisiert. Materialverfolgung mit Staplerflotten und Fahrerlosen-Transport-Systemen (FTS) im „digitalen Zeitalter“.

  • Zwei Fehler und im Lager gibt es Probleme

Zwei Fehler und im Lager gibt es Probleme

Falsch platziert, falsch gescannt

Datum: 06.02.2019

… sind die Ursachen nahezu aller Probleme in Lagern, in denen Stapler den internen Materialfluss durchführen. Das Suchen nach Paletten, das erhöhte Risiko für Falschlieferungen, die permanente Bestandsunsicherheit ist Ausdruck der Diskrepanz zwischen der realen Lagersituation und dessen digitalem Abbild.

Da Irren menschlich ist, hilft ein System, dass Irrtümer automatisch erkennt und die Handelnden entsprechend direkt warnt, wie unser 3D Staplerleitsystem identplus®. Das überprüft im Hintergrund jeden Transportauftrag auf korrekte Ausführung: Quelle, Ware, Senke. Navigationshinweise leiten die Staplerfahrer zu den korrekten Waren und Zielorten.

Bei der Aufnahme werden Paletten und u. ä. Lasten automatisch durch das Staplerleitsystem identifiziert, so dass die Fahrer Transporte unterbrechungsfrei abarbeiten. Gleichzeitig herrscht dauerhafte Transparenz über den tatsächlichen Bestand im Lager.

Sind Suchen, regelmäßige Bestandskontrollen oder Inventurdifferenzen Themen in Ihrem Lager? Was tun Sie dagegen? Schreiben Sie uns.

Sie haben noch keine Lösung, oder wollen eine bessere? Wir unterstützen Sie, auch mit autonomen Staplern.

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  • Automatisches Warentracking Warenverfolgung mit Stapler und FTF

Automatische Warenverfolgung mit bemannten und autonomen Staplern (FTF) sichert Fehlerfreiheit

70% autonome Stapler

Datum: 23.01.2019

…soll es 2038 in der Intralogistik geben, sagt eine aktuelle Studie von IDTechEx. Das ist eine lange Zeit des Parallelbetriebs mit bemannten Staplern. Da ist es hilfreich, wenn die Systeme sich die Aufgaben flexibel teilen, statt nebeneinanderher zu arbeiten.

Staplerfahrer erledigen beispielsweise anspruchsvolle Aufgaben, die (noch) außerhalb der Leistung autonomer Fahrzeuge liegen, z. B. Regalentnahmen. Den Weitertransport an die Produktionslinie, in die Kommissionierung oder den Versandbereich übernehmen dann die autonomen Stapler.

Damit das funktioniert, muss zuallererst eine gemeinsame Steuerung beider Ressourcen möglich sein. Fahraufträge werden an das jeweils für einen Auftrag am besten geeignete System übergeben. Dabei soll die Steuerung bei Bedarf selbständig auch mehrstufige Transporte mit verschiedenen Ressourcen erstellen können, unabhängig von einem Lagerverwaltungssystem (LVS).

Wenn Sie wissen wollen, wie das heute schon möglich ist, sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sukzessive von den Vorteilen autonomer Stapler profitieren – und so z. B. auch dem Personalmangel entgegenwirken.

Planen Sie den Einsatz autonomer Stapler? Was ist Ihre wichtigste Motivation dabei? Schreiben Sie uns.

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  • kein Löwenfutter mit staplerleitsystem

Überlebensstrategien: Wie sieht es mit Ihrer Intralogistik aus?

Löwenfutter

Datum: 09.01.2019

Der stärkere überlebt leichter, aber nur, wer sich geänderten Bedingungen anpasst, überlebt dauerhaft – das zeigt die Natur. In der Wirtschaft ist es nicht anders. Mit Schlagworten wie „Industrie 4.0“ „Smart Factory“ „Internet der Dinge“ und „disruptiv“ werden die aktuellen Änderungen der Spielregeln beschrieben. Neue Geschäftsmodelle sind gefordert, die Digitalisierung soll es richten.

Dabei gibt es in vielen Unternehmen noch echte Dinosaurier: neben modernsten Produktionsprozessen wird der Materialfluss mit Zetteln oder gar auf Zuruf gesteuert. Als fortschrittlich gilt, wer mit Barcodescannern Bestände erfasst. Nur, das reicht heute nicht mehr.

Seien Sie der Löwe und nicht sein Futter: Unser Tipp.

Wie wollen Sie 2019 Ihre Intralogistik zukunftssicher machen? Schreiben Sie uns.

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  • Alle Päckchen da mit Staplerleitsystem
  • Alle Päckchen da mit Staplerleitsystem

Unser Büro ist vom 24.12.bis 31.12.2018 geschlossen. Ab dem 2. Januar 2019 informieren wir Sie wieder gerne über unser 3D Staplerleitsystem identplus – damit alle Päckchen korrekt ankommen.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2019

Datum: 19.12.2018

… wünscht Ihnen das Team von IdentPro. Unser Büro ist vom 24.12.bis 31.12.2018 geschlossen.

Unterm Weihnachtsbaum liegen hoffentlich die gewünschten Päckchen. Die guten Vorsätze für 2019 sind formuliert. Haben Sie auch welche für Ihr Lager? Ist mehr Transparenz und 100% Bestandssicherheit der strikte Vorsatz? Dann sprechen Sie mit uns, wir haben Lösungen.

Ab dem 2. Januar 2019 sind wir wieder für Sie da und helfen Ihnen beim Einhalten der guten (Lager)Vorsätze.

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  • DHL Trendradar Logistik - wohin geht die Reise

Logistik: wohin geht die Reise, was ändert sich?

Neuer DHL Logistics Trend Radar

Datum: 12.12.2018

In seinem aktuellen Logistics Trend Radar 2018/19 beschreibt DHL 28 „Schlüsseltrends“ aus Gesellschaft, Wirtschaft, und Technik, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren Änderungspotenzial für die Logistikbranche haben.

Dabei hänge die Zukunft der Logistik von vier Schlüsselfaktoren ab: Kundenorientierung, Nachhaltigkeit, Technologie und der Mensch.

Ist das neu? Nicht wirklich. Wer nicht auf seine Kunden hört, hatte auch in der Vergangenheit bald keine mehr. Die Umwelt haben wir im Fokus, seit der Zeit, als Turnschuhe im Bundestag Einzug hielten. Die neueste Technologie musste in der Produktion schon immer her. Und ohne den Mensch ging sowieso nichts.

Neu ist, dass immer häufiger das (Spar-)Potenzial im internen Materialfluss erkannt wird. Und es ist klar, dass Supply Chains nur durch exterritorialen Informationsaustausch substanziell optimiert werden können – „ich weiß was, was du nicht weißt“, ist das falsche Spiel. Umweltgesetze beeinflussen konkret die Mobilität, dagegen waren die vier autofreien Sonntage 1973 einfach nur pillepalle.

Künstliche Intelligenz und Robotik vergrößern den Baukasten und die Spielwiese und sie senken die Hürden zum Mitmachen. Es ist wie bei der Fotografie: durch die Digitalisierung an sich werden Fotos nicht besser – entscheidend ist weiterhin das Auge und die Kreativität des Fotografen. Aber die Möglichkeiten, ein herausragendes Foto zu „schießen“ sind (technisch) leichter und vielfältiger geworden: zu keiner Zeit wurde mehr fotografiert, als heute. Vielleicht war auch zu keiner Zeit die Logistik wichtiger, als heute.

Der Link zur DHL Pressemeldung Trendradar 2018/19.

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  • Mit Staplerleitsystem Proktrueckruf vermeiden

Fehler machen in Produktion oder Intralogistik kann teuer werden.

10,5 Mio Euro kostet ein großer Produkt-Rückruf

Datum: 21.11.2018

… durchschnittlich. Das ist das Ergebnis einer entsprechenden Analyse des Versicherers Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) von 367 Schadenfällen aus 28 Ländern in 12 Branchen. In 317 Fällen lag der Schaden im Mittel bei knapp 89.000 Euro. Am stärksten betroffen ist die Automobilindustrie mit einem Wertanteil über 70%, gefolgt vom Getränke- und Nahrungsmittelsektor mit 16%.

Schäden entstehen, weil falsche Produkte geliefert werden oder Produkte im Einsatz nicht die erwartete Performance bringen, Beispiele sind Rückrufe der Automobilhersteller und explodierende Akkus von Mbiltelefonen.

Vollständige Transparenz im Lager und Materialfluss ist der erste Schritt, der Unternehmen hilft, die Auslieferung falscher oder als fehlerhaft identifizierter Produkte zu verhindern. Für Staplerflotten gibt es eine weitergehende Lösung, die automatisch jede Warenbewegung dokumentiert und jeden Transportauftrag auf korrekte Ausführung überprüft.

Damit wird der Versand falscher Ware verhindert und bei Bedarf eine interne Rückverfolgbarkeit unterstützt oder sogar erst ermöglicht. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ist eine solche Lösung.

Basierend auf einer präzisen Staplerlokalisierung werden Paletten etc. über x,y,z-Koordinaten gefunden und automatisch mit einem aktuellen Transportauftrag abgeglichen. Bei Abweichungen wird ein Fahrer sofort auf seinem Staplerterminal informiert.

Mehr zu identplus®.   Download Allianz Studie.

War Ihr Unternehmen schon einmal von einem Rückruf betroffen? Welche Maßnahmen haben Sie implementiert, um den Versand fehlerhafter Produkte zu verhindern?

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  • Autonom fahrende FTF ohne Spurbindung

FTF: es geht auch ohne Spurbindung, Leinen los für autonomes Fahren

FTF – Automatisch ist nicht automatisch autonom

Datum: 07.11.2018

Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) finden zunehmend Einsatz in der Intralogistik. Treiber sind die Entwicklung hin zu „Smart Factories“, die eine Vernetzung aller Prozesse erfordern, sowie der akute Mangel an geeignetem Personal.

Die englische Bezeichnung von FTF ist AGV und trifft den Kern bisheriger Lösungen auf den Punkt, denn AGV steht für „Automated guided vehicle“, also für Fahrtzeuge, die zwar automatisiert fahren, jedoch geführt werden (guided). Das erste AGV wurde in den 1950er Jahren eingesetzt.

Die Fahrzeugführung erfolgt meist über Magnetstreifen am Boden, seit jüngerer Zeit auch mittels Rotationslaser. Dafür sind Spiegel – oft an Wänden – montiert, deren Positionen präzise vermessenen sind. Um eine Fahrzeugposition ermitteln zu können, müssen die Laser permanent mindestens drei Spiegel „sehen“.

Jede Art der Spurführung bedingt einen Verlust an kurzfristiger Flexibilität. Denn Fahrwege können nur mit einer aufwendigen Anpassung der Spuren geändert werden. Bei Hindernissen bleiben FTF stehen, bis die Spur wieder frei ist.

Autonomes Fahren bedeutet fahren ohne Hilfsmittel. Autonom fahrende Fahrzeuge kennen den Verkehrsraum (erlaubte Fahrwege) und die Verkehrsregeln (z. B. Rechtsfahrgebot). Die Fahrzeuge reagieren bei Hindernissen selbständig durch Umfahren oder neue Routenwahl. Damit bewegen sie sich so flexibel, wie bemannte Stapler. Neuer oder geänderter Verkehrsraum und -regeln werden einfach zentral in der Steuerung eingepflegt.

Mehr über Fahrerlose Transportsysteme.

Planen Sie den Einsatz autonom fahrender Fahrzeuge in Ihrem Lager? Was sind Ihre Anforderungen? Schreiben Sie uns.

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  • Bestandsoptimierung mit Staplerleitsystem spart Geld

Kennen Sie Ihren Lagerbestand so gut, dass Sie keine überflüssigen Sicherheitsbestände führen?

Bestandsoptimierung spart Geld

Datum: 24.10.2018

„Du sollst nicht lagern im Überfluss“ lautet das 5. Gebot der Intralogistik. Doch es gibt viele Gründe, warum ein Lagerbestand oftmals höher ist, als tatsächlich notwendig. Davon sind einige Gründe hausgemacht, andere nicht.

Selbst verantwortet ist mangelnde Transparenz in den eigenen Prozessen. Nicht verlässlich zu wissen, was wo im Lager verfügbar ist, führt zur Bildung eines vermeidbaren Sicherheitsbestands, der Lagerplatz und Kapital frisst.

Fehlende oder fehlerhafte Datenerfassung bei Ein-, Um- und Auslagerungen erzeugen eine diffuse Datenlage. Die Folge: bei Einsatz eines Lagerverwaltungssystems (LVS) gibt es eine Diskrepanz zwischen digitalem Lagerabbild und der realen Lagersituation.

Der Weg zu einem 100% transparenten Materialfluss führt entweder über 100% diszipliniertes Arbeiten oder, vermutlich zuverlässiger, über ein automatisiertes Datenhandling. Letzteres ermöglicht unser 3D Staplerleitsystem identplus®: ohne das manuelle Scannen von Barcodes stimmen digitale und reale Welt überein. Wie die Digitalisierung genau funktioniert, erklären wir hier und in diesem Video.

Wie viel Geld könnten Sie mit einer dauerhaften Bestandssenkung von z. B. 5% sparen? Sie wollen die restlichen 11 Gebote der Intralogistik kennenlernen? Einfach hier kostenlos anfordern.

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  • Was kostet Barrcode-Scannen ohne identplus Staplerleitsystem

Kennen Sie Ihre Scan-Kosten, oder identifizieren Sie schon automatisiert?

Was kostet das Barcode Scannen?

Datum: 10.10.2018

Stapler sind das Rückgrat der innerbetrieblichen Logistik in unzähligen Unternehmen. Erhalten die Staplerfahrer ihre Transportaufträge von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einer anderen steuernden Software, müssen sie die Durchführung jeden Transports dem System quittieren. Die Rückmeldung erfolgt üblicherweise durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Stellplätzen.

Kennen Sie die Kosten, die in Ihrem Lager jährlich durch diese manuelle Datenerfassung entstehen? Wir haben mal in einer einfachen Formel Zeit, Lohnkosten, Fehlerquote und durchschnittliche Fehlerfolgekosten mit Erfahrungswerten zusammengefasst. Das Ergebnis: bei beispielsweise 700 Transporten täglich werden rund 94.000 Euro pro Jahr verbrannt.

Falls Sie heute noch kein LVS o. ä. einsetzen, erfahren Sie mit unserem Online-Potenzialrechner die Kosten für das Barcodescannen, mit denen Sie nach Einführung eines LVS kalkulieren müssen. Wie Sie mit dem identplus® Staplerleitsystem das Scannen von Barcodes und die damit einhergehenden hohen Kosten vermeiden können, erklären wir Ihnen gerne.

Das manuelle Scannen von Barcodes ist nicht nur teuer, sondern es steht auch einer Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0 im Weg, denn die fordert einen automatisierten und digitalisierten Datenfluss, synchron zum Materialfluss (Stichwort Digitaler Schatten).

Kennen Sie die Kosten Ihres Lagers? Haben Sie bereits Pläne für die Digitalisierung Ihres Materialflusses? Schreiben Sie uns.

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  • Im Lager ist Wissen Macht

Kennen Sie Ihr Lager, oder gehen Sie regelmäßig „Gassi“, um zu prüfen, was tatsächlich verfügbar ist?

„Wissen ist Macht…“

Datum: 26.09.2018

… nichts wissen macht auch nichts“, hieß es in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Erstaunlich, das über 40 Jahre später in vielen Unternehmen viele Bereiche immer noch nicht wirklich transparent sind, z. B. das Lager.

Haben Sie jederzeit einen 100%igen Überblick über Ihren aktuellen Lagerbestand, oder verlassen Sie sich einfach auf Ihre Staplerfahrer, die schon wissen wo was zu finden ist? Haben Sie sicherheitshalber auch einen Sicherheitsbestand angelegt, damit interne und externe Kunden immer pünktlich beliefert werden können?

Der interne Materialfluss muss kein schwarzes Loch mehr sein und vor dem Hintergrund von „Industrie 4.0“ darf er es auch nicht.

Während in der Produktion bereits Identifizierungstechniken wie RFID (Radiofrequenz-Identifikation) Klarheit über den Work-in-Process (WIP) schaffen, oder Maschinen Daten in die Cloud senden, damit eine vorbeugende Wartung möglich ist, herrscht in vielen Lagern noch datentechnische Steinzeit mit Arbeiten auf Zuruf oder Ausdrucken und Weiterreichen von Zetteln und Listen.

Dabei ist die Digitalisierung des Lagers bereits heute problemlos möglich. Stapler, die z. B. Ladeeinheiten automatisch identifizieren und tracken sowie selbstständig mit steuernden Systemen wie einem Lagerverwaltungssystem (LVS) kommunizieren, können fast jede Staplerflotte fit für die digitale Zeit machen.

Haben Sie Macht über Ihr Lager oder das Lager über Sie? Was unternehmen Sie im letzteren Fall? Schreiben Sie uns. Die Aussage „Wissen ist Macht“ wird übrigens auf Francis Bacon zurückgeführt.

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