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Gedanken und Tipps zu Materialfluss, Staplern, FTS, Intralogistik 4.0, Smart Factory im Kontext „Digitalisierung“

WILLKOMMEN BEIM IDENTPRO BLOG.

Unsere Vision: Die Welt der Intralogistik ist digital und automatisiert. Materialverfolgung mit Staplerflotten und Fahrerlosen-Transport-Systemen (FTS) im „digitalen Zeitalter“.

  • DHL Trendradar Logistik - wohin geht die Reise

Logistik: wohin geht die Reise, was ändert sich?

Neuer DHL Logistics Trend Radar

Datum: 12.12.2018

In seinem aktuellen Logistics Trend Radar 2018/19 beschreibt DHL 28 „Schlüsseltrends“ aus Gesellschaft, Wirtschaft, und Technik, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren Änderungspotenzial für die Logistikbranche haben.

Dabei hänge die Zukunft der Logistik von vier Schlüsselfaktoren ab: Kundenorientierung, Nachhaltigkeit, Technologie und der Mensch.

Ist das neu? Nicht wirklich. Wer nicht auf seine Kunden hört, hatte auch in der Vergangenheit bald keine mehr. Die Umwelt haben wir im Fokus, seit der Zeit, als Turnschuhe im Bundestag Einzug hielten. Die neueste Technologie musste in der Produktion schon immer her. Und ohne den Mensch ging sowieso nichts.

Neu ist, dass immer häufiger das (Spar-)Potenzial im internen Materialfluss erkannt wird. Und es ist klar, dass Supply Chains nur durch exterritorialen Informationsaustausch substanziell optimiert werden können – „ich weiß was, was du nicht weißt“, ist das falsche Spiel. Umweltgesetze beeinflussen konkret die Mobilität, dagegen waren die vier autofreien Sonntage 1973 einfach nur pillepalle.

Künstliche Intelligenz und Robotik vergrößern den Baukasten und die Spielwiese und sie senken die Hürden zum Mitmachen. Es ist wie bei der Fotografie: durch die Digitalisierung an sich werden Fotos nicht besser – entscheidend ist weiterhin das Auge und die Kreativität des Fotografen. Aber die Möglichkeiten, ein herausragendes Foto zu „schießen“ sind (technisch) leichter und vielfältiger geworden: zu keiner Zeit wurde mehr fotografiert, als heute. Vielleicht war auch zu keiner Zeit die Logistik wichtiger, als heute.

Der Link zur DHL Pressemeldung Trendradar 2018/19.

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  • Mit Staplerleitsystem Proktrueckruf vermeiden

Fehler machen in Produktion oder Intralogistik kann teuer werden.

10,5 Mio Euro kostet ein großer Produkt-Rückruf

Datum: 21.11.2018

… durchschnittlich. Das ist das Ergebnis einer entsprechenden Analyse des Versicherers Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) von 367 Schadenfällen aus 28 Ländern in 12 Branchen. In 317 Fällen lag der Schaden im Mittel bei knapp 89.000 Euro. Am stärksten betroffen ist die Automobilindustrie mit einem Wertanteil über 70%, gefolgt vom Getränke- und Nahrungsmittelsektor mit 16%.

Schäden entstehen, weil falsche Produkte geliefert werden oder Produkte im Einsatz nicht die erwartete Performance bringen, Beispiele sind Rückrufe der Automobilhersteller und explodierende Akkus von Mbiltelefonen.

Vollständige Transparenz im Lager und Materialfluss ist der erste Schritt, der Unternehmen hilft, die Auslieferung falscher oder als fehlerhaft identifizierter Produkte zu verhindern. Für Staplerflotten gibt es eine weitergehende Lösung, die automatisch jede Warenbewegung dokumentiert und jeden Transportauftrag auf korrekte Ausführung überprüft.

Damit wird der Versand falscher Ware verhindert und bei Bedarf eine interne Rückverfolgbarkeit unterstützt oder sogar erst ermöglicht. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ist eine solche Lösung.

Basierend auf einer präzisen Staplerlokalisierung werden Paletten etc. über x,y,z-Koordinaten gefunden und automatisch mit einem aktuellen Transportauftrag abgeglichen. Bei Abweichungen wird ein Fahrer sofort auf seinem Staplerterminal informiert.

Mehr zu identplus®.   Download Allianz Studie.

War Ihr Unternehmen schon einmal von einem Rückruf betroffen? Welche Maßnahmen haben Sie implementiert, um den Versand fehlerhafter Produkte zu verhindern?

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  • Bestandsoptimierung mit Staplerleitsystem spart Geld

Kennen Sie Ihren Lagerbestand so gut, dass Sie keine überflüssigen Sicherheitsbestände führen?

Bestandsoptimierung spart Geld

Datum: 24.10.2018

„Du sollst nicht lagern im Überfluss“ lautet das 5. Gebot der Intralogistik. Doch es gibt viele Gründe, warum ein Lagerbestand oftmals höher ist, als tatsächlich notwendig. Davon sind einige Gründe hausgemacht, andere nicht.

Selbst verantwortet ist mangelnde Transparenz in den eigenen Prozessen. Nicht verlässlich zu wissen, was wo im Lager verfügbar ist, führt zur Bildung eines vermeidbaren Sicherheitsbestands, der Lagerplatz und Kapital frisst.

Fehlende oder fehlerhafte Datenerfassung bei Ein-, Um- und Auslagerungen erzeugen eine diffuse Datenlage. Die Folge: bei Einsatz eines Lagerverwaltungssystems (LVS) gibt es eine Diskrepanz zwischen digitalem Lagerabbild und der realen Lagersituation.

Der Weg zu einem 100% transparenten Materialfluss führt entweder über 100% diszipliniertes Arbeiten oder, vermutlich zuverlässiger, über ein automatisiertes Datenhandling. Letzteres ermöglicht unser 3D Staplerleitsystem identplus®: ohne das manuelle Scannen von Barcodes stimmen digitale und reale Welt überein. Wie die Digitalisierung genau funktioniert, erklären wir hier und in diesem Video.

Wie viel Geld könnten Sie mit einer dauerhaften Bestandssenkung von z. B. 5% sparen? Sie wollen die restlichen 11 Gebote der Intralogistik kennenlernen? Einfach hier kostenlos anfordern.

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  • Was kostet Barrcode-Scannen ohne identplus Staplerleitsystem

Kennen Sie Ihre Scan-Kosten, oder identifizieren Sie schon automatisiert?

Was kostet das Barcode Scannen?

Datum: 10.10.2018

Stapler sind das Rückgrat der innerbetrieblichen Logistik in unzähligen Unternehmen. Erhalten die Staplerfahrer ihre Transportaufträge von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einer anderen steuernden Software, müssen sie die Durchführung jeden Transports dem System quittieren. Die Rückmeldung erfolgt üblicherweise durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Stellplätzen.

Kennen Sie die Kosten, die in Ihrem Lager jährlich durch diese manuelle Datenerfassung entstehen? Wir haben mal in einer einfachen Formel Zeit, Lohnkosten, Fehlerquote und durchschnittliche Fehlerfolgekosten mit Erfahrungswerten zusammengefasst. Das Ergebnis: bei beispielsweise 700 Transporten täglich werden rund 94.000 Euro pro Jahr verbrannt.

Falls Sie heute noch kein LVS o. ä. einsetzen, erfahren Sie mit unserem Online-Potenzialrechner die Kosten für das Barcodescannen, mit denen Sie nach Einführung eines LVS kalkulieren müssen. Wie Sie mit dem identplus® Staplerleitsystem das Scannen von Barcodes und die damit einhergehenden hohen Kosten vermeiden können, erklären wir Ihnen gerne.

Das manuelle Scannen von Barcodes ist nicht nur teuer, sondern es steht auch einer Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0 im Weg, denn die fordert einen automatisierten und digitalisierten Datenfluss, synchron zum Materialfluss (Stichwort Digitaler Schatten).

Kennen Sie die Kosten Ihres Lagers? Haben Sie bereits Pläne für die Digitalisierung Ihres Materialflusses? Schreiben Sie uns.

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  • Im Lager ist Wissen Macht

Kennen Sie Ihr Lager, oder gehen Sie regelmäßig „Gassi“, um zu prüfen, was tatsächlich verfügbar ist?

„Wissen ist Macht…“

Datum: 26.09.2018

… nichts wissen macht auch nichts“, hieß es in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Erstaunlich, das über 40 Jahre später in vielen Unternehmen viele Bereiche immer noch nicht wirklich transparent sind, z. B. das Lager.

Haben Sie jederzeit einen 100%igen Überblick über Ihren aktuellen Lagerbestand, oder verlassen Sie sich einfach auf Ihre Staplerfahrer, die schon wissen wo was zu finden ist? Haben Sie sicherheitshalber auch einen Sicherheitsbestand angelegt, damit interne und externe Kunden immer pünktlich beliefert werden können?

Der interne Materialfluss muss kein schwarzes Loch mehr sein und vor dem Hintergrund von „Industrie 4.0“ darf er es auch nicht.

Während in der Produktion bereits Identifizierungstechniken wie RFID (Radiofrequenz-Identifikation) Klarheit über den Work-in-Process (WIP) schaffen, oder Maschinen Daten in die Cloud senden, damit eine vorbeugende Wartung möglich ist, herrscht in vielen Lagern noch datentechnische Steinzeit mit Arbeiten auf Zuruf oder Ausdrucken und Weiterreichen von Zetteln und Listen.

Dabei ist die Digitalisierung des Lagers bereits heute problemlos möglich. Stapler, die z. B. Ladeeinheiten automatisch identifizieren und tracken sowie selbstständig mit steuernden Systemen wie einem Lagerverwaltungssystem (LVS) kommunizieren, können fast jede Staplerflotte fit für die digitale Zeit machen.

Haben Sie Macht über Ihr Lager oder das Lager über Sie? Was unternehmen Sie im letzteren Fall? Schreiben Sie uns. Die Aussage „Wissen ist Macht“ wird übrigens auf Francis Bacon zurückgeführt.

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  • Brauche ich ein Lagerverwaltungssystem

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob Ihnen ein digitales Lagerverwaltungssystem Vorteile bringt?

Brauchen wir ein Lagerverwaltungssystem (LVS)?

Datum: 19.09.2018

Die Frage können Sie vermutlich mit Nein beantworten, wenn Sie heute bereits jederzeit 100% Transparenz über Ihre Lagerbestände haben, also stets genau wissen, was wo lagert. Und, wenn Sie Ihre Lieferfähigkeit mit geringstmöglichem Sicherheitsbestand aufrechterhalten. Und, wenn Sie z. B. eine Chargen-Rückverfolgbarkeit jederzeit gewährleisten können. Und, wenn Sie sicher sind, dass Sie Ihre Ressourcen optimal nutzen (z. B. nicht zu viele Stapler einsetzen, die auch noch kaum Leerfahrten machen). Und, wenn Sie jeden Auftrag pünktlich und fehlerfrei ausliefern, intern wie extern, und das auch dann noch, wenn sich Prioritäten (kurzfristig) ändern.

Auch, wenn Ihre Intralogistik bei allen vorgenannten Punkten glänzt, benötigen Sie spätestens dann einen digitalisierten Materialfluss, wenn Ihr Ziel „Industrie 4.0“ bzw. „Smart Factory“ lautet. Denn nur, wenn alle benötigten Daten jederzeit fehlerfrei und zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind, können Systeme autonom interagieren. Das ist prozesssicher nur mit einer automatisierten Datenerfassung sowie einer strukturierten, digitalen Datenhaltung möglich.

Das Fraunhofer IML hat ein White Paper mit dem Titel „Wann und warum brauche ich ein WMS“ erstellt und bietet mit der Online-Plattform „warehouse logistics“ ein WMS-Auswahlinstrument. (WMS = Warehouse Management System = Lagerverwaltungssystem.)

Klick-Tipp: Das passende WMS auswählen

Lagerverwaltungssysteme benötigen Rückmeldungen aus der Fläche. So muss dem LVS beispielsweise Status und Abschluss jeden Transports quittiert werden. Diese Quittierungen erfolgen üblicherweise durch das Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen. Wenn Transporte mit Staplern durchgeführt werden, können Sie mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® auf das Scannen verzichten, da Rückmeldungen automatisch erfolgen. Mehr dazu.

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  • Technikradar Roboter im Lager

Die Deutschen und Ihre Einstellung zur Technik. Welche Aufgaben sollen z. B. Roboter übernehmen?

Wie viel Technik darf es sein?

Datum: 22.08.2018

Das TechnikRadar von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung untersucht regelmäßig repräsentativ, was die Deutschen über Technik denken; 2018 mit Schwerpunkt „Digitalisierung“.

Eine Frage dazu lautete: „Für wie riskant für unsere Gesellschaft halten Sie die Digitalisierung der Wirtschaft zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit?“ Nur jeder fünfte Deutsche (21,2%) sieht hier gar kein bzw. eher kein Risiko. Der Ausschlag zur anderen Seite ist 50% höher: fast jeder dritte (31,6%) findet die Maßnahme riskant bzw. eher riskant, der Rest (47,2 %) ist unentschieden.

Im privaten Bereich ist die ambivalente Haltung gegenüber mehr Technisierung noch deutlicher: vier von fünf Deutschen (81%) fürchten z. B. einen Verlust menschlicher Zuwendung für Pflegebedürftige, wenn Pflegeroboter eingesetzt werden. 60% glauben aber auch, dass Roboter Routineaufgaben übernehmen sollten, damit sich Pflegekräfte besser um die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten kümmern können.

Beim Thema Arbeit glaubt nicht einmal jeder fünfte Deutsche, dass die „Digitalisierung“ ohne Auswirkung auf die Anzahl der Arbeitsplätze bleibt (7,6 % gar nicht, 9,8 % eher nicht), fast jeder zweite (47,2 %) stimmt dagegen der Aussage, „Die Digitalisierung erhöht die Arbeitslosigkeit“ voll und ganz zu bzw. eher zu. Für unser Themenfeld „Intralogistik“ behaupte ich: der Job des Staplerfahrers wird aussterben.

Lesen Sie die ganze Studie hier.

Wie steht es um die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen? Haben Sie schon einen digitalen Materialfluss? Planen Sie demnächst den Einsatz fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF)? Schreiben Sie uns.

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  • RFID-im-Lager_2
  • RFID-im-Lager_1

Automatisches Tracking im Lager: ist RFID die Lösung?

RFID im Lager – geht das?

Datum: 15.08.2018

Uns erreichen regelmäßig Anfragen der Art „Wir wollen unsere Waren im Lager mit RFID tracken und wissen, wo was steht.“ Dann fragen wir nach, aus welchem Material die Waren sind, wie viele Einheiten (Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen etc.) gleichzeitig transportiert werden und wie diese gelagert werden, im Block oder im Regal, in der Halle oder im Außenlager. Ob eine RFID-Lösung unter allen möglichen Bedingungen prozesssicher funktioniert oder nicht, hängt aber von noch viel mehr Faktoren und Details ab, auch von baulichen Gegebenheiten.

RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation, identifizieren über elektromagnetische Wellen (UHF-RFID). Dabei werden an den zu trackenden Objekten RFID-Transponder befestigt. Die Transponder werden gelesen, wenn sie in das Energiefeld von RFID-Antennen (angeschlossen an RFID-Reader) gelangen. Mit RFID werden Objekte automatisch identifiziert und sind nur im Moment des Lesens über den Standort des Lesegeräts punktuell lokalisiert. Hier haben wir einige FAQ zu RFID zusammengestellt.

Unsere Erfahrung zeigt uns, dass RFID in den weit überwiegenden Fällen ungeeignet ist, die gewünschte Transparenz im Lager und in der Produktionslogistik zu erreichen, besonders beim Einsatz von Staplern. Die Ursache dafür ist systemimmanent: Die Funkwellen breiten sich unkontrolliert aus, werden von Metallen reflektiert und von Flüssigkeiten absorbiert. Und: Transponder werden nur im Energiefeld erfasst, dort aber auch ungewollt.

Darum haben wir eine Alternative für Staplerflotten entwickelt: wir tracken Ladeeinheiten automatisch mittels x,y,z-Koordinaten und zwar permanent bis zum einzelnen Stellplatz: im Block, im Regal, drinnen und draußen. Und dabei darf ein Stapler auch mehrere Ladeeinheiten auf der Gabel / in der Klammer haben. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer identplus® Webseite.

Ist Ihr Lager bereits so transparent, wie Sie es benötigen? Haben Sie Erfahrungen mit RFID im Lager? Schreiben Sie uns.

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  • Intralogistik-auf-Platz-eins-mit-Staplerleitsystem-identplus

Von 160 Ländern ist Deutschland Top-Logistikstandort 2018. Auf welchem Platz landet Ihre Intralogistik im Vergleich mit Ihren Wettbewerbern?

Deutschland vorn, Ihr Lager auch?

Datum: 01.08.2018

Der Logistics Performance Index (LPI) der Weltbank listet Deutschland zum dritten Mal in Folge nach 2014 und 2016 als Top-Standort. Die Bewertung basiert auf der Leistung in sechs Schlüsselfaktoren.

Es ist aber kein Sieg auf ganzer Linie: Beim Punkt „Tracking und Tracing“ (Sendungsverfolgung) muss sich Deutschland hinter Finnland einreihen, bei „Timeliness“ (Pünktlichkeit) reicht es sogar nur zum dritten Platz hinter Belgien und Dänemark. Zum Logistics Performance Index.

Track & Trace und Pünktlichkeit sind Schlüsselfaktoren im Lager und bei der internen Produktionslogistik. Wie schneidet Ihre Intralogistik im Vergleich zu der Ihrer Wettbewerber ab? Haben Sie Ihr Lager jederzeit im Griff und nutzen Sie z. B. Ihre Staplerflotte optimal aus? Oder suchen Sie häufig nach bestimmten Waren weil das elektronische Lager (LVS o. ä.) nicht mit der Realität übereinstimmt (Stichwort „Digitaler Schatten“)?

Klick-Tipp in eigener Sache: Wenn Sie Ihre Intralogistik auf Platz 1 heben wollen, empfehlen wir Ihnen dafür unser 3D Staplerleitsystem identplus®.

Was tun Sie für die beste Intralogistikleistung, oder ist in Ihrem Lager schon alles Top? Schreiben Sie uns.

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  • Verschwendung im Lager vermeiden mit Staplerleitsystem

Verschwendung in der Intralogistik fällt häufig nicht auf

Muda in der Intralogistik

Datum: 18.07.2018

Du sollst finden, statt suchen: heute geht es um eigentlich Selbstverständliches. Wir alle wissen, wie wir im Lager optimal arbeiten und dauerhaft Kosten sparen könn(t)en. Doch handeln wir auch im täglichen Arbeitsstress immer entsprechend?

Ein wesentliches Element des sogenannten Toyota Produktionssystems ist die Vermeidung jeglicher Verschwendung (japanisch: Muda). Vor dem Hintergrund haben wir zwölf Wertschöpfungsbremsen im Lager identifiziert, die mit dem richtigen Werkzeug dauerhaft eliminiert werden können.

Nutzen Sie z. B. Ihre Lagerflächen optimal? Ist Ihre Staplerflotte dem tatsächlichen Bedarf angepasst? Fordern Sie hier kostenlos unsere Box mit den 12 Geboten der Intralogistik an. Das 13. Gebot haben wir in einem 22 Sekunden Video veranschaulicht.

Klick-Tipps: Wertschöpfungsmanagement, Lean Management im Lager

Wie optimieren Sie Ihre Lager- und Produktionslogistik? Schreiben Sie uns.

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