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Gedanken und Tipps zu Materialfluss, Staplern, FTS, Intralogistik 4.0, Smart Factory im Kontext „Digitalisierung“

WILLKOMMEN BEIM IDENTPRO BLOG.

Unsere Vision: Die Welt der Intralogistik ist digital und automatisiert. Materialverfolgung mit Staplerflotten und Fahrerlosen-Transport-Systemen (FTS) im „digitalen Zeitalter“.

  • Kurze Durchlaufzeiten mit 3D Staplerleitsystem identplus

Kurze Durchlaufzeiten mit 3D Staplerleitsystem identplus®

Kürzere Durchlaufzeiten

Datum: 17.04.2019

Zweimal jährlich befragt Hermes 200 Logistikentscheider zum Thema Supply Chain Management. In dem 10. Hermes-Barometer sehen 77% der befragten Entscheider einen ganzheitlichen Ansatz bei der Optimierung der Supply Chain als einen wesentlichen Erfolgsfaktor.

Für das eigene Unternehmen priorisieren 84 bzw. 83 Prozent aller Befragten die Minimierung der Durchlaufzeiten und die Optimierung des Warenbestands bei der Verbesserung der Lieferkette.

Aufgrund des Brexit sehen sich ein Drittel der Befragten zu Anpassungen und Optimierungen der Supply Chain gezwungen, bei großen, international agierenden Unternehmen sind es 50%.

Garantiert Brexit-frei: Kurze Durchlaufzeiten sowie transparente, optimierte Bestände liefert das 3D Staplerleitsystem identplus®. Hier gibt es mehr Info.

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  • Künstliche Intelligenz in Deutschland, ist der Zug schon abgefahren?

Ist der Zug schon abgefahren? In einer VDE Umfrage unter 1300 Mitgliedsunternehmen und Hochschulen sehen nur 1% Deutschland als Vorreiter im Innovationsranking KI

Wer zu spät kommt …

Datum: 03.04.2019

Verliert Deutschland den Anschluss an die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI)? Nur noch 14% der 700 vom Verein Deutscher Ingenieur (VDI) befragten Mitglieder sehen die Bundesrepublik bei diesem Thema in einer guten Position, über 50% weniger, als noch im Jahr zuvor.

Um die eigene Intralogistik wettbewerbsfähig zu halten, braucht es nicht gleich KI. Der erste Schritt ist die Digitalisierung und Automatisierung bisher analoger und manueller Prozesse.

Arbeiten Ihre Staplerfahrer noch auf Zuruf oder scannen sie permanent Barcodes? Dann gibt es mit dem richtigen Staplerleitsystem eine einfach umzusetzende Lösung für die automatisierte Verfolgung von Ladeeinheiten wie z. B. Paletten, Behälter oder Papierrollen.

Dabei erfolgen Rückmeldungen an ein führendes Warenwirtschaftssystem o. ä. ebenfalls automatisch und in Echtzeit. So wird eine fehlerfreie und pünktliche Datenlage geschaffen.

Und die ist eine Mindestvoraussetzung für prozessübergreifende Vernetzungen, die die Pole-Position greifbarer machen können – vielleicht auch mit Hilfe künstlicher Intelligenz. KI kann aber auch für „Kluge Intralogistik“ stehen.

„Der Abgesang auf den Industriestandort Deutschland hat begonnen“ – zum Artikel auf welt.de         Zum Staplerleitsystem identplus®.

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  • Steuerung autonomer und bemannter Stapler

Mit der richtigen Steuerung ist ein echter Mischbetrieb autonomer und bemannter Stapler möglich

Mehrwert durch intelligente Steuerung

Datum: 06.03.2019

Der Einsatz autonomer Stapler beschränkt sich bisher auf wiederkehrende Aufgaben. Anstatt flexibel mit den bemannten Staplern zu interagieren, bewegen sich die Fahrzeuge stumpf zwischen festgelegten Quellen und Senken.

Um den Parallelbetrieb auf die Stufe eines echten Mischbetriebs zu heben, bedarf es einer systemübergreifenden Steuerung beider Fahrzeugarten. Die Steuerung fungiert als Middleware zwischen auftragserteilenden Systemen (z. B. LVS) und der auftragsausführenden Fahrzeugflotte.

Die Steuerung ist für die optimale Verteilung aller Fahraufträge verantwortlich sowie für Rückmeldungen an das auftragserteilende System über den jeweiligen Ausführungsstatus.

Fahraufträge können beliebig an autonome und bemannte Stapler vergeben werden (im Rahmen der technischen Fahrzeugeignung). Bei Bedarf können beide Ressourcen an der Ausführung eines Transportauftrags beteiligt werden (mehrstufige Transporte, A->X->B), auch dann, wenn der ursprünglich Transportauftrag des Lagerverwaltungssystems (LVS) einstufig war (A->B). Dabei sollte die Steuerung autonome Stapler beliebiger Hersteller dirigieren können.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie autonome Stapler (produktiver) einsetzen wollen. Wir sorgen für Mehrwert.

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  • Zwei Fehler und im Lager gibt es Probleme

Zwei Fehler und im Lager gibt es Probleme

Falsch platziert, falsch gescannt.

Datum: 06.02.2019

… sind die Ursachen nahezu aller Probleme in Lagern, in denen Stapler den internen Materialfluss durchführen. Das Suchen nach Paletten, das erhöhte Risiko für Falschlieferungen, die permanente Bestandsunsicherheit ist Ausdruck der Diskrepanz zwischen der realen Lagersituation und deren digitalem Abbild.

Da Irren menschlich ist, hilft ein System, dass Irrtümer automatisch erkennt und die Handelnden entsprechend direkt warnt, wie unser 3D Staplerleitsystem identplus®. Das überprüft im Hintergrund jeden Transportauftrag auf korrekte Ausführung: Quelle, Ware, Senke. Navigationshinweise leiten die Staplerfahrer zu den korrekten Waren und Zielorten.

Bei der Aufnahme werden Paletten und u. ä. Lasten automatisch durch das Staplerleitsystem identifiziert, so dass die Fahrer Transporte unterbrechungsfrei abarbeiten. Gleichzeitig herrscht dauerhafte Transparenz über den tatsächlichen Bestand im Lager.

Sind Suchen, regelmäßige Bestandskontrollen oder Inventurdifferenzen Themen in Ihrem Lager? Was tun Sie dagegen? Schreiben Sie uns.

Sie haben noch keine Lösung, oder wollen eine bessere? Wir unterstützen Sie, auch mit autonomen Staplern.

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  • Automatisches Warentracking Warenverfolgung mit Stapler und FTF

Automatische Warenverfolgung mit bemannten und autonomen Staplern (FTF) sichert Fehlerfreiheit

70% autonome Stapler

Datum: 23.01.2019

…soll es 2038 in der Intralogistik geben, sagt eine aktuelle Studie von IDTechEx. Das ist eine lange Zeit des Parallelbetriebs mit bemannten Staplern. Da ist es hilfreich, wenn die Systeme sich die Aufgaben flexibel teilen, statt nebeneinanderher zu arbeiten.

Staplerfahrer erledigen beispielsweise anspruchsvolle Aufgaben, die (noch) außerhalb der Leistung autonomer Fahrzeuge liegen, z. B. Regalentnahmen. Den Weitertransport an die Produktionslinie, in die Kommissionierung oder den Versandbereich übernehmen dann die autonomen Stapler.

Damit das funktioniert, muss zuallererst eine gemeinsame Steuerung beider Ressourcen möglich sein. Fahraufträge werden an das jeweils für einen Auftrag am besten geeignete System übergeben. Dabei soll die Steuerung bei Bedarf selbständig auch mehrstufige Transporte mit verschiedenen Ressourcen erstellen können, unabhängig von einem Lagerverwaltungssystem (LVS).

Wenn Sie wissen wollen, wie das heute schon möglich ist, sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sukzessive von den Vorteilen autonomer Stapler profitieren – und so z. B. auch dem Personalmangel entgegenwirken.

Planen Sie den Einsatz autonomer Stapler? Was ist Ihre wichtigste Motivation dabei? Schreiben Sie uns.

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  • kein Löwenfutter mit staplerleitsystem

Überlebensstrategien: Wie sieht es mit Ihrer Intralogistik aus?

Löwenfutter

Datum: 09.01.2019

Der stärkere überlebt leichter, aber nur, wer sich geänderten Bedingungen anpasst, überlebt dauerhaft – das zeigt die Natur. In der Wirtschaft ist es nicht anders. Mit Schlagworten wie „Industrie 4.0“ „Smart Factory“ „Internet der Dinge“ und „disruptiv“ werden die aktuellen Änderungen der Spielregeln beschrieben. Neue Geschäftsmodelle sind gefordert, die Digitalisierung soll es richten.

Dabei gibt es in vielen Unternehmen noch echte Dinosaurier: neben modernsten Produktionsprozessen wird der Materialfluss mit Zetteln oder gar auf Zuruf gesteuert. Als fortschrittlich gilt, wer mit Barcodescannern Bestände erfasst. Nur, das reicht heute nicht mehr.

Seien Sie der Löwe und nicht sein Futter: Unser Tipp.

Wie wollen Sie 2019 Ihre Intralogistik zukunftssicher machen? Schreiben Sie uns.

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  • Alle Päckchen da mit Staplerleitsystem
  • Alle Päckchen da mit Staplerleitsystem

Unser Büro ist vom 24.12.bis 31.12.2018 geschlossen. Ab dem 2. Januar 2019 informieren wir Sie wieder gerne über unser 3D Staplerleitsystem identplus – damit alle Päckchen korrekt ankommen.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2019

Datum: 19.12.2018

… wünscht Ihnen das Team von IdentPro. Unser Büro ist vom 24.12.bis 31.12.2018 geschlossen.

Unterm Weihnachtsbaum liegen hoffentlich die gewünschten Päckchen. Die guten Vorsätze für 2019 sind formuliert. Haben Sie auch welche für Ihr Lager? Ist mehr Transparenz und 100% Bestandssicherheit der strikte Vorsatz? Dann sprechen Sie mit uns, wir haben Lösungen.

Ab dem 2. Januar 2019 sind wir wieder für Sie da und helfen Ihnen beim Einhalten der guten (Lager)Vorsätze.

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  • DHL Trendradar Logistik - wohin geht die Reise

Logistik: wohin geht die Reise, was ändert sich?

Neuer DHL Logistics Trend Radar

Datum: 12.12.2018

In seinem aktuellen Logistics Trend Radar 2018/19 beschreibt DHL 28 „Schlüsseltrends“ aus Gesellschaft, Wirtschaft, und Technik, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren Änderungspotenzial für die Logistikbranche haben.

Dabei hänge die Zukunft der Logistik von vier Schlüsselfaktoren ab: Kundenorientierung, Nachhaltigkeit, Technologie und der Mensch.

Ist das neu? Nicht wirklich. Wer nicht auf seine Kunden hört, hatte auch in der Vergangenheit bald keine mehr. Die Umwelt haben wir im Fokus, seit der Zeit, als Turnschuhe im Bundestag Einzug hielten. Die neueste Technologie musste in der Produktion schon immer her. Und ohne den Mensch ging sowieso nichts.

Neu ist, dass immer häufiger das (Spar-)Potenzial im internen Materialfluss erkannt wird. Und es ist klar, dass Supply Chains nur durch exterritorialen Informationsaustausch substanziell optimiert werden können – „ich weiß was, was du nicht weißt“, ist das falsche Spiel. Umweltgesetze beeinflussen konkret die Mobilität, dagegen waren die vier autofreien Sonntage 1973 einfach nur pillepalle.

Künstliche Intelligenz und Robotik vergrößern den Baukasten und die Spielwiese und sie senken die Hürden zum Mitmachen. Es ist wie bei der Fotografie: durch die Digitalisierung an sich werden Fotos nicht besser – entscheidend ist weiterhin das Auge und die Kreativität des Fotografen. Aber die Möglichkeiten, ein herausragendes Foto zu „schießen“ sind (technisch) leichter und vielfältiger geworden: zu keiner Zeit wurde mehr fotografiert, als heute. Vielleicht war auch zu keiner Zeit die Logistik wichtiger, als heute.

Der Link zur DHL Pressemeldung Trendradar 2018/19.

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  • Mit Staplerleitsystem Proktrueckruf vermeiden

Fehler machen in Produktion oder Intralogistik kann teuer werden.

10,5 Mio Euro kostet ein großer Produkt-Rückruf

Datum: 21.11.2018

… durchschnittlich. Das ist das Ergebnis einer entsprechenden Analyse des Versicherers Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) von 367 Schadenfällen aus 28 Ländern in 12 Branchen. In 317 Fällen lag der Schaden im Mittel bei knapp 89.000 Euro. Am stärksten betroffen ist die Automobilindustrie mit einem Wertanteil über 70%, gefolgt vom Getränke- und Nahrungsmittelsektor mit 16%.

Schäden entstehen, weil falsche Produkte geliefert werden oder Produkte im Einsatz nicht die erwartete Performance bringen, Beispiele sind Rückrufe der Automobilhersteller und explodierende Akkus von Mbiltelefonen.

Vollständige Transparenz im Lager und Materialfluss ist der erste Schritt, der Unternehmen hilft, die Auslieferung falscher oder als fehlerhaft identifizierter Produkte zu verhindern. Für Staplerflotten gibt es eine weitergehende Lösung, die automatisch jede Warenbewegung dokumentiert und jeden Transportauftrag auf korrekte Ausführung überprüft.

Damit wird der Versand falscher Ware verhindert und bei Bedarf eine interne Rückverfolgbarkeit unterstützt oder sogar erst ermöglicht. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ist eine solche Lösung.

Basierend auf einer präzisen Staplerlokalisierung werden Paletten etc. über x,y,z-Koordinaten gefunden und automatisch mit einem aktuellen Transportauftrag abgeglichen. Bei Abweichungen wird ein Fahrer sofort auf seinem Staplerterminal informiert.

Mehr zu identplus®.   Download Allianz Studie.

War Ihr Unternehmen schon einmal von einem Rückruf betroffen? Welche Maßnahmen haben Sie implementiert, um den Versand fehlerhafter Produkte zu verhindern?

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  • Autonom fahrende FTF ohne Spurbindung

FTF: es geht auch ohne Spurbindung, Leinen los für autonomes Fahren

FTF – Automatisch ist nicht automatisch autonom

Datum: 07.11.2018

Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) finden zunehmend Einsatz in der Intralogistik. Treiber sind die Entwicklung hin zu „Smart Factories“, die eine Vernetzung aller Prozesse erfordern, sowie der akute Mangel an geeignetem Personal.

Die englische Bezeichnung von FTF ist AGV und trifft den Kern bisheriger Lösungen auf den Punkt, denn AGV steht für „Automated guided vehicle“, also für Fahrtzeuge, die zwar automatisiert fahren, jedoch geführt werden (guided). Das erste AGV wurde in den 1950er Jahren eingesetzt.

Die Fahrzeugführung erfolgt meist über Magnetstreifen am Boden, seit jüngerer Zeit auch mittels Rotationslaser. Dafür sind Spiegel – oft an Wänden – montiert, deren Positionen präzise vermessenen sind. Um eine Fahrzeugposition ermitteln zu können, müssen die Laser permanent mindestens drei Spiegel „sehen“.

Jede Art der Spurführung bedingt einen Verlust an kurzfristiger Flexibilität. Denn Fahrwege können nur mit einer aufwendigen Anpassung der Spuren geändert werden. Bei Hindernissen bleiben FTF stehen, bis die Spur wieder frei ist.

Autonomes Fahren bedeutet fahren ohne Hilfsmittel. Autonom fahrende Fahrzeuge kennen den Verkehrsraum (erlaubte Fahrwege) und die Verkehrsregeln (z. B. Rechtsfahrgebot). Die Fahrzeuge reagieren bei Hindernissen selbständig durch Umfahren oder neue Routenwahl. Damit bewegen sie sich so flexibel, wie bemannte Stapler. Neuer oder geänderter Verkehrsraum und -regeln werden einfach zentral in der Steuerung eingepflegt.

Mehr über Fahrerlose Transportsysteme.

Planen Sie den Einsatz autonom fahrender Fahrzeuge in Ihrem Lager? Was sind Ihre Anforderungen? Schreiben Sie uns.

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