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Gedanken und Tipps zu Materialfluss, Staplern, FTS, Intralogistik 4.0, Smart Factory im Kontext „Digitalisierung“

WILLKOMMEN BEIM IDENTPRO BLOG.

Unsere Vision: Die Welt der Intralogistik ist digital und automatisiert. Materialverfolgung mit Staplerflotten und Fahrerlosen-Transport-Systemen (FTS) im „digitalen Zeitalter“.

  • Was kostet Barrcode-Scannen ohne identplus Staplerleitsystem

Kennen Sie Ihre Scan-Kosten, oder identifizieren Sie schon automatisiert?

Was kostet das Barcode Scannen?

Datum: 10.10.2018

Stapler sind das Rückgrat der innerbetrieblichen Logistik in unzähligen Unternehmen. Erhalten die Staplerfahrer ihre Transportaufträge von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einer anderen steuernden Software, müssen sie die Durchführung jeden Transports dem System quittieren. Die Rückmeldung erfolgt üblicherweise durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Stellplätzen.

Kennen Sie die Kosten, die in Ihrem Lager jährlich durch diese manuelle Datenerfassung entstehen? Wir haben mal in einer einfachen Formel Zeit, Lohnkosten, Fehlerquote und durchschnittliche Fehlerfolgekosten mit Erfahrungswerten zusammengefasst. Das Ergebnis: bei beispielsweise 700 Transporten täglich werden rund 94.000 Euro pro Jahr verbrannt.

Falls Sie heute noch kein LVS o. ä. einsetzen, erfahren Sie mit unserem Online-Potenzialrechner die Kosten für das Barcodescannen, mit denen Sie nach Einführung eines LVS kalkulieren müssen. Wie Sie mit dem identplus® Staplerleitsystem das Scannen von Barcodes und die damit einhergehenden hohen Kosten vermeiden können, erklären wir Ihnen gerne.

Das manuelle Scannen von Barcodes ist nicht nur teuer, sondern es steht auch einer Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0 im Weg, denn die fordert einen automatisierten und digitalisierten Datenfluss, synchron zum Materialfluss (Stichwort Digitaler Schatten).

Kennen Sie die Kosten Ihres Lagers? Haben Sie bereits Pläne für die Digitalisierung Ihres Materialflusses? Schreiben Sie uns.

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  • Im Lager ist Wissen Macht

Kennen Sie Ihr Lager, oder gehen Sie regelmäßig „Gassi“, um zu prüfen, was tatsächlich verfügbar ist?

„Wissen ist Macht…“

Datum: 26.09.2018

… nichts wissen macht auch nichts“, hieß es in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Erstaunlich, das über 40 Jahre später in vielen Unternehmen viele Bereiche immer noch nicht wirklich transparent sind, z. B. das Lager.

Haben Sie jederzeit einen 100%igen Überblick über Ihren aktuellen Lagerbestand, oder verlassen Sie sich einfach auf Ihre Staplerfahrer, die schon wissen wo was zu finden ist? Haben Sie sicherheitshalber auch einen Sicherheitsbestand angelegt, damit interne und externe Kunden immer pünktlich beliefert werden können?

Der interne Materialfluss muss kein schwarzes Loch mehr sein und vor dem Hintergrund von „Industrie 4.0“ darf er es auch nicht.

Während in der Produktion bereits Identifizierungstechniken wie RFID (Radiofrequenz-Identifikation) Klarheit über den Work-in-Process (WIP) schaffen, oder Maschinen Daten in die Cloud senden, damit eine vorbeugende Wartung möglich ist, herrscht in vielen Lagern noch datentechnische Steinzeit mit Arbeiten auf Zuruf oder Ausdrucken und Weiterreichen von Zetteln und Listen.

Dabei ist die Digitalisierung des Lagers bereits heute problemlos möglich. Stapler, die z. B. Ladeeinheiten automatisch identifizieren und tracken sowie selbstständig mit steuernden Systemen wie einem Lagerverwaltungssystem (LVS) kommunizieren, können fast jede Staplerflotte fit für die digitale Zeit machen.

Haben Sie Macht über Ihr Lager oder das Lager über Sie? Was unternehmen Sie im letzteren Fall? Schreiben Sie uns. Die Aussage „Wissen ist Macht“ wird übrigens auf Francis Bacon zurückgeführt.

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  • Brauche ich ein Lagerverwaltungssystem

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob Ihnen ein digitales Lagerverwaltungssystem Vorteile bringt?

Brauchen wir ein Lagerverwaltungssystem (LVS)?

Datum: 19.09.2018

Die Frage können Sie vermutlich mit Nein beantworten, wenn Sie heute bereits jederzeit 100% Transparenz über Ihre Lagerbestände haben, also stets genau wissen, was wo lagert. Und, wenn Sie Ihre Lieferfähigkeit mit geringstmöglichem Sicherheitsbestand aufrechterhalten. Und, wenn Sie z. B. eine Chargen-Rückverfolgbarkeit jederzeit gewährleisten können. Und, wenn Sie sicher sind, dass Sie Ihre Ressourcen optimal nutzen (z. B. nicht zu viele Stapler einsetzen, die auch noch kaum Leerfahrten machen). Und, wenn Sie jeden Auftrag pünktlich und fehlerfrei ausliefern, intern wie extern, und das auch dann noch, wenn sich Prioritäten (kurzfristig) ändern.

Auch, wenn Ihre Intralogistik bei allen vorgenannten Punkten glänzt, benötigen Sie spätestens dann einen digitalisierten Materialfluss, wenn Ihr Ziel „Industrie 4.0“ bzw. „Smart Factory“ lautet. Denn nur, wenn alle benötigten Daten jederzeit fehlerfrei und zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind, können Systeme autonom interagieren. Das ist prozesssicher nur mit einer automatisierten Datenerfassung sowie einer strukturierten, digitalen Datenhaltung möglich.

Das Fraunhofer IML hat ein White Paper mit dem Titel „Wann und warum brauche ich ein WMS“ erstellt und bietet mit der Online-Plattform „warehouse logistics“ ein WMS-Auswahlinstrument. (WMS = Warehouse Management System = Lagerverwaltungssystem.)

Klick-Tipp: Das passende WMS auswählen

Lagerverwaltungssysteme benötigen Rückmeldungen aus der Fläche. So muss dem LVS beispielsweise Status und Abschluss jeden Transports quittiert werden. Diese Quittierungen erfolgen üblicherweise durch das Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen. Wenn Transporte mit Staplern durchgeführt werden, können Sie mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® auf das Scannen verzichten, da Rückmeldungen automatisch erfolgen. Mehr dazu.

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  • Bestellt und geliefert – so einfach wird Industrie 4.0 nicht umgesetzt.

Bestellt und geliefert – so einfach wird Industrie 4.0 nicht umgesetzt.

Industrie 4.0: Es braucht fünf Schlüsselfaktoren

Datum: 05.09.2018

Für 69% der Industrieunternehmen in Deutschland hat die Digitalisierung der Produktion höchste Priorität – das ergab die diesjährige Industrie-4.0-Studie von McKinsey & Company. Damit liegt Deutschland hinter China (87%) und Indien (94%).

Unternehmen, die eine Innovationsführerschaft in der Industrie 4.0 anstreben, sollten laut der Studie fünf Fallstricke vermeiden:

  1. Digitalisierung ist Chefsache: Der grundlegende Wandel sollte von der Unternehmensspitze aus getrieben werden, meint McKinsey-Experte Behrendt. In zwei von drei Unternehmen ist das noch nicht so.
  2. Das Ziel führt zum Weg: Nur gut 40% der Unternehmen wissen, wohin die digitale Reise gehen soll. Knapp 60% haben keine strategische Vision.
  3. Wissen, was es bringt: 60% der Befragten erwarten Investitionsbedarf bei mehr als einem Drittel ihres Maschineparks, gleichzeitig ist für 61% der fehlende Return on Investment eine große Hürde. Darum sollten Industrie-4.0-Anwendungen schon früh auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden.
  4. Stark im Team: Unternehmen sollen sich auf entscheidende Anwendungen konzentrieren und bei allem anderen offen für Partnerschaften sein – man muss nicht alles selber machen, was andere schneller und besser können.
  5. Kultur im Wandel: Für fast 70% der Unternehmen weltweit sind mangelnde Arbeitgeberattraktivität und Talentgewinnung ein Hauptproblem bei der Einführung von Industrie 4.0.

Klicktipp: Innovatoren – Rollen im Innovationsprozess, Chefsache Digitale Transformation (PT-Magazin, Seite 46 ff.)

Neben den Skills und Promotoren braucht eine digitalisierte Produktion auch eine digitalisierte Intralogistik – fangen Sie mit Ihrer Staplerflotte an, eine innovative Lösung, die sich rechnet, bekommen Sie bei IdentPro.

Wo steht Ihr Unternehmen? Gibt es bei allen fünf Punkten ein „Daumen rauf“? Schreiben Sie uns.

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  • Rückverfolgbarkeit mit Staplern - Traceability

Vereinfachte Rückverfolgbarkeit mit digitalisierter Staplerflotte, Beispiel Blocklager

Woher und wohin – Traceability mit Staplern

Datum: 29.08.2018

Die Verpflichtung zur Rückverfolgbarkeit von Produkten gegenüber Kunden oder dem Gesetzgeber erfordert ein lückenloses innerbetriebliches Tracking-System für alle Rohstoffe, Halbzeuge und Fertigwaren vom Wareneingang bis zum Warenausgang. Oftmals werden für eine eindeutig identifizierbare Kennzeichnung von Materialien oder ihren Transportbehältern Barcode-Label verwendet.

Erfolgt der innerbetriebliche Transport durch Stapler, obliegt es den Staplerfahrern, die Bewegungen von Materialien und Behältern durch das Scannen der Barcodes zu dokumentieren und damit z. B. einem Lagerverwaltungssystem (LVS) Ortsveränderungen mitzuteilen. Dabei kommt es durch fehlerhafte Datenerfassung immer wieder zu einer Abweichung des digitalen Lagerabbilds von der realen Lagersituation.

Eine Trackinglösung, wie unser 3D Staplerleitsystem identplus®, erfasst Ein-, Um- und Auslagerungen automatisch über x,y,z-Koordinaten und informiert übergeordnete IT-Systeme über jede Bewegung von Ladeeinheiten in Echtzeit – ohne Eingriff durch Staplerfahrer.

Das System überwacht zudem Transportaufträge auf korrekte Ausführung und hilft so, Fehl- und Falschlieferungen zu vermeiden. Die Lagerführung nach Chargen oder anderen Kriterien wird unterstützt.

Mit einer digitalisierten Staplerflotte sind Verordnungen wie die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates (Lebensmittelsicherheit) und Normen wie die DIN EN ISO 9001 leichter zu erfüllen. Definition Rückverfolgbarkeit des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)

Wie stellen Sie eine Rückverfolgbarkeit in Ihrer Intralogistik sicher? Wie verlassen Sie sich darauf, dass Ihre Kunden tatsächlich die in den Lieferpapieren spezifizierten Waren erhalten? Schreiben Sie uns.

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  • Technikradar Roboter im Lager

Die Deutschen und Ihre Einstellung zur Technik. Welche Aufgaben sollen z. B. Roboter übernehmen?

Wie viel Technik darf es sein?

Datum: 22.08.2018

Das TechnikRadar von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung untersucht regelmäßig repräsentativ, was die Deutschen über Technik denken; 2018 mit Schwerpunkt „Digitalisierung“.

Eine Frage dazu lautete: „Für wie riskant für unsere Gesellschaft halten Sie die Digitalisierung der Wirtschaft zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit?“ Nur jeder fünfte Deutsche (21,2%) sieht hier gar kein bzw. eher kein Risiko. Der Ausschlag zur anderen Seite ist 50% höher: fast jeder dritte (31,6%) findet die Maßnahme riskant bzw. eher riskant, der Rest (47,2 %) ist unentschieden.

Im privaten Bereich ist die ambivalente Haltung gegenüber mehr Technisierung noch deutlicher: vier von fünf Deutschen (81%) fürchten z. B. einen Verlust menschlicher Zuwendung für Pflegebedürftige, wenn Pflegeroboter eingesetzt werden. 60% glauben aber auch, dass Roboter Routineaufgaben übernehmen sollten, damit sich Pflegekräfte besser um die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten kümmern können.

Beim Thema Arbeit glaubt nicht einmal jeder fünfte Deutsche, dass die „Digitalisierung“ ohne Auswirkung auf die Anzahl der Arbeitsplätze bleibt (7,6 % gar nicht, 9,8 % eher nicht), fast jeder zweite (47,2 %) stimmt dagegen der Aussage, „Die Digitalisierung erhöht die Arbeitslosigkeit“ voll und ganz zu bzw. eher zu. Für unser Themenfeld „Intralogistik“ behaupte ich: der Job des Staplerfahrers wird aussterben.

Lesen Sie die ganze Studie hier.

Wie steht es um die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen? Haben Sie schon einen digitalen Materialfluss? Planen Sie demnächst den Einsatz fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF)? Schreiben Sie uns.

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  • RFID-im-Lager_2
  • RFID-im-Lager_1

Automatisches Tracking im Lager: ist RFID die Lösung?

RFID im Lager – geht das?

Datum: 15.08.2018

Uns erreichen regelmäßig Anfragen der Art „Wir wollen unsere Waren im Lager mit RFID tracken und wissen, wo was steht.“ Dann fragen wir nach, aus welchem Material die Waren sind, wie viele Einheiten (Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen etc.) gleichzeitig transportiert werden und wie diese gelagert werden, im Block oder im Regal, in der Halle oder im Außenlager. Ob eine RFID-Lösung unter allen möglichen Bedingungen prozesssicher funktioniert oder nicht, hängt aber von noch viel mehr Faktoren und Details ab, auch von baulichen Gegebenheiten.

RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation, identifizieren über elektromagnetische Wellen (UHF-RFID). Dabei werden an den zu trackenden Objekten RFID-Transponder befestigt. Die Transponder werden gelesen, wenn sie in das Energiefeld von RFID-Antennen (angeschlossen an RFID-Reader) gelangen. Mit RFID werden Objekte automatisch identifiziert und sind nur im Moment des Lesens über den Standort des Lesegeräts punktuell lokalisiert. Hier haben wir einige FAQ zu RFID zusammengestellt.

Unsere Erfahrung zeigt uns, dass RFID in den weit überwiegenden Fällen ungeeignet ist, die gewünschte Transparenz im Lager und in der Produktionslogistik zu erreichen, besonders beim Einsatz von Staplern. Die Ursache dafür ist systemimmanent: Die Funkwellen breiten sich unkontrolliert aus, werden von Metallen reflektiert und von Flüssigkeiten absorbiert. Und: Transponder werden nur im Energiefeld erfasst, dort aber auch ungewollt.

Darum haben wir eine Alternative für Staplerflotten entwickelt: wir tracken Ladeeinheiten automatisch mittels x,y,z-Koordinaten und zwar permanent bis zum einzelnen Stellplatz: im Block, im Regal, drinnen und draußen. Und dabei darf ein Stapler auch mehrere Ladeeinheiten auf der Gabel / in der Klammer haben. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer identplus® Webseite.

Ist Ihr Lager bereits so transparent, wie Sie es benötigen? Haben Sie Erfahrungen mit RFID im Lager? Schreiben Sie uns.

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  • Digitaler Schatten fuer Intralogistik 4.0

Digitaler Schatten in der Intralogistik: Material und Information fließen synchron

Was ist der Digitale Schatten?

Datum: 08.08.2018

Die meisten Menschen suchen, wenn es Ihnen zu heiß wird, ein schattiges Plätzchen unter einem analogen Gegenstand wie z. B. einem Baum. Die Vermutung, dass ein digitaler Schatten heiß gelaufene Rechner kühlt, ist natürlich eine Geschichte für den ersten April.

Der Begriff „Digitaler Schatten“ fällt meist im Zusammenhang mit der omnipräsenten Thematik digitale Transformation, Industrie 4.0 und Smart Factory und meint ein digitales Abbild der Prozesse, Informationen und Daten eines Unternehmens. Daimler definiert es so: „‚Digitaler Schatten‘/ ‚Digitaler Zwilling‘: virtuelles Abbild der Fabrik in Echtzeit“.

Digitaler Schatten in der Intralogistik beschreibt den Zustand eines synchronen Material- und Datenflusses. Das bedeutet: in dem Moment, in dem eine Ware bewegt wird, wird das steuernde System über diese Bewegung informiert, in „Echtzeit“.

Der zeitgleiche Informationsfluss ist eine Voraussetzung dafür, dass die mit einem Materialfluss vernetzten Prozesse arbeiten können. Eine sich selbst steuernde Produktion muss sich z. B. darauf verlassen können, dass die mitgeteilten Warenbestände korrekt sind und autonome Versorgungssysteme müssen angeforderte Waren an den ihnen mitgeteilten Plätzen finden.

Eine Smart Factory funktioniert nur, wenn zu jedem Zeitpunkt erforderliche Informationen auch verfügbar sind – selbstverständlich fehlerfrei. Insofern sorgt der Digitale Schatten dafür, dass die Aufsicht der intelligenten Fabrik entspannt ihrer Arbeit nachgehen kann und nicht in die Situation kommt, einen kühlen Kopf bewahren zu müssen.

Wie digital ist Ihr Materialfluss? Schreiben Sie uns.

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  • Intralogistik-auf-Platz-eins-mit-Staplerleitsystem-identplus

Von 160 Ländern ist Deutschland Top-Logistikstandort 2018. Auf welchem Platz landet Ihre Intralogistik im Vergleich mit Ihren Wettbewerbern?

Deutschland vorn, Ihr Lager auch?

Datum: 01.08.2018

Der Logistics Performance Index (LPI) der Weltbank listet Deutschland zum dritten Mal in Folge nach 2014 und 2016 als Top-Standort. Die Bewertung basiert auf der Leistung in sechs Schlüsselfaktoren.

Es ist aber kein Sieg auf ganzer Linie: Beim Punkt „Tracking und Tracing“ (Sendungsverfolgung) muss sich Deutschland hinter Finnland einreihen, bei „Timeliness“ (Pünktlichkeit) reicht es sogar nur zum dritten Platz hinter Belgien und Dänemark. Zum Logistics Performance Index.

Track & Trace und Pünktlichkeit sind Schlüsselfaktoren im Lager und bei der internen Produktionslogistik. Wie schneidet Ihre Intralogistik im Vergleich zu der Ihrer Wettbewerber ab? Haben Sie Ihr Lager jederzeit im Griff und nutzen Sie z. B. Ihre Staplerflotte optimal aus? Oder suchen Sie häufig nach bestimmten Waren weil das elektronische Lager (LVS o. ä.) nicht mit der Realität übereinstimmt (Stichwort „Digitaler Schatten“)?

Klick-Tipp in eigener Sache: Wenn Sie Ihre Intralogistik auf Platz 1 heben wollen, empfehlen wir Ihnen dafür unser 3D Staplerleitsystem identplus®.

Was tun Sie für die beste Intralogistikleistung, oder ist in Ihrem Lager schon alles Top? Schreiben Sie uns.

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  • Fahrerlose Transportfahrzeuge ersetzen Staplerfahrer

Der Job des Staplerfahrers wird mit zunehmender Leistungsfähigkeit fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF) immer mehr verdrängt

Der Brain- versus Body-Effekt

Datum: 25.07.2018

Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine war bisher im Wesentlichen davon geprägt, dass Maschinen im Laufe ihrer Entwicklung die körperliche Arbeit der Menschen immer weiter erleichtert haben.

Mit Maschine Learning, künstlicher Intelligenz und immer leistungsfähigerer Sensorik sind Maschinen stark auf dem Vormarsch, auch die geistige Arbeit des Menschen zu übernehmen. Vielleicht sind sie dem Menschen dabei im Ergebnis ihrer Entscheidungsfindung noch nicht immer überlegen, i. d. R. aber deutlich schneller, und das rund um die Uhr, ohne Urlaub, und, zumindest bis heute, völlig emotionsfrei.

Wann wird der Mensch im Lager überflüssig? Sicherlich noch nicht so bald, wobei das natürlich von der Art der Arbeit abhängt. Bei der aktuellen Entwicklung fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF) beispielsweise wird der Beruf des Staplerfahrers ziemlich sicher in absehbarer Zukunft aussterben. Und das umso schneller, je leistungsfähiger (Body) und intelligenter (Brain) FTF werden. Statt vieler Fahrer braucht es dann nur wenige Aufpasser.

Klick-Tipps: Bayerischer Rundfunk, Roland Berger, ZEW

Setzen Sie in Ihrer Intralogistik bereits fahrerlose Transportfahrzeuge ein oder planen dies in naher Zukunft? Steuern Sie in einem Mischbetrieb Stapler und FTF mit einem einzigen Leitsystem? Schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen/Pläne.

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