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Gedanken und Tipps zu Materialfluss, Staplern, FTS, Intralogistik 4.0, Smart Factory im Kontext „Digitalisierung“

WILLKOMMEN BEIM IDENTPRO BLOG.

Unsere Vision: Die Welt der Intralogistik ist digital und automatisiert. Materialverfolgung mit Staplerflotten und Fahrerlosen-Transport-Systemen (FTS) im „digitalen Zeitalter“.

identplus®, das Staplerleitsystem, das alles wiederfindet

Chaotisch lagern mit Finden-Garantie

Datum: 04.07.2018

Wenn das Lager aus allen Nähten platzt, will jede Lücke genutzt werden. Das gelingt am effektivsten, wenn Staplerfahrer Ladeeinheiten einfach dort absetzen können, wo gerade Platz ist. Mit einer disziplinierten Dokumentation jeder Einlagerung gehen Waren oder Rohstoffe dabei auch nicht verloren.

Dazu sollten die Ladeeinheiten eindeutig gekennzeichnet sein und die Datenpflege mit z. B. einem Lagerverwaltungssystem (LVS) erfolgen. Entsprechend wird in der Praxis das Einlagern oftmals mittels Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Stellplätzen erfasst und an ein LVS via WLAN zur Buchung gemeldet.

Da die manuelle Datenerfassung fehleranfällig ist, weicht die reale Lagersituation immer wieder von der digitalen Version ab und Paletten müssen gesucht werden. So werden Platzvorteile teuer mit Suchaufwänden erkauft.

Hier versprechen wir Abhilfe mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus®: Das System speichert beim Absetzen von Ladeeinheiten automatisch deren x,y,z-Koordinaten im Lager. Über diese Koordinaten wird jede Palette, Gitterbox, Papierrolle etc. jederzeit zuverlässig wiedergefunden und zudem beim erneuten Aufnehmen automatisch identifiziert; alles ohne das Scannen von Barcodes. Neue Paletten werden dem Staplerleitsystem lediglich bei der allerersten Aufnahme bekannt gemacht, danach geht nichts mehr verloren.

Durch den automatisierten und mit dem Materialfluss synchronisierten Datenfluss wird Ihre Staplerflotte zudem fit für eine Prozessvernetzung im Sinne einer Smart Factory.

Verzichten Sie heute auf chaotische (dynamische) Lagerhaltung, obwohl Sie von der besseren Platzausnutzung profitieren könnten? Welche Lösung wählen Sie, wenn die Lagerfläche nicht ausreicht? Schreiben Sie uns.

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  • Weniger Unfälle mit Staplern durch Anschnallen

Bild mit freundlicher Genehmigung des BMVI/DVR-Kampagne „Runter vom Gas“

Gefährdungspotenzial für Staplerfahrer reduzieren

Datum: 28.06.2018

2016 gab es 12.671 meldepflichtige Unfälle mit Staplern (DGUV, Arbeitsunfallgeschehen 2016, S. 67), davon 7 tödliche. 3 Tote gab es allein bei Kippunfällen. Fahrerrückhaltesysteme wie Beckengurte sollen das Herausschleudern des Fahrers aus dem Fahrzeug verhindern. Sie können ihre Wirkung natürlich nur entfalten, wenn sie angelegt werden.

Doch das Anlegen des Beckengurts geschieht in der Praxis eher selten, besonders, wenn der Arbeitsablauf ständiges Auf- und Absteigen erfordert, wie z. B. für das Scannen von Barcodes. 7,5% der Unfälle (950) ereigneten sich im Zusammenhang mit dem Verlassen des Fahrzeugs. Jeder Unfall ist einer zu viel!

Was hat die Digitalisierung mit der Arbeitssicherheit zu tun? Durch eine präzise Staplerortung mittels Laser ermöglicht unser 3D Staplerleitsystem identplus® einen automatisierten, digitalen Informationsfluss. Dabei entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer. Die Fahrer müssen ihr Fahrzeug deutlich weniger verlassen und sind entsprechend weniger gefährdet.

Die permanente Lokalisierung der Stapler ermöglicht es zudem, Fahrer in definierten Bereichen bei Überschreiten einer vorgegeben Geschwindigkeit am Staplerterminal zu warnen; bei Bedarf mit Information (nur Stapler-ID) an z. B. den Beauftragten für Arbeitssicherheit.

Klick-Tipp: Kennen Sie schon das BGHW-Infoportal „Das sichere Lager“ online ?

Digitalisierung fördert Produktivität, Fehlerfreiheit und Arbeitssicherheit – welche Maßnahmen sind in Ihrem Unternehmen für die Sicherheit Ihrer Staplerfahrer umgesetzt? Schreiben Sie uns.

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Digitale Transformation: Der Erfolg ist Einstellungssache

Erfolgreiches Digitalisieren ist Einstellungssache

Datum: 13.06.2018

In der Studie Digitale Transformation 2018 die das Beratungsunternehmen etventure in Zusammenarbeit mit der GfK erstellt hat, sehen 58% der befragten Unternehmen in ihrer eigenen Unternehmenskultur die größte Hürde auf dem Weg zur digitalen Transformation. Statt Änderungen aufgeschlossen zu sein, herrscht die „Verteidigung bestehender Strukturen“ vor.

Doch was zeichnet ein positives Umfeld aus? Die Change Studie 2017 von Capgemini identifiziert acht Themenfelder als Erkennungsmerkmal einer digitalen Kultur (ebenda, S. 8): Kundenorientierung, Entrepreneurship, digitale Technologien und digitalisierte Prozesse, Agilität, autonome Arbeitsbedingungen, Kollaboration, Digital Leadership sowie Innovation und Lernen.

Digitalisierung erfasst ein Unternehmen als Ganzes, betrifft jeden Prozess und erfordert ggf. eine radikale Neugestaltung und Umstrukturierung. Die Denk- und Herangehensweise muss sich vom Produkt hin zum Kunden verlagern (Stichwort Mehrwert). Eine Das-machen-wir-schon-immer-so-Haltung ist dabei tödlich. Nur, wo kann man den Wandel starten? Zuerst sollten die Voraussetzungen für Änderungen geschaffen werden.

So fehlt es vielen Unternehmen für die digitale Transformation in manchen Bereichen schlichtweg noch an der technischen Grundvoraussetzung einer digitalen Kultur: digitale Technologien und digitalisierte Prozesse. Im Lager beispielsweise herrscht das Erinnerungsvermögen von Staplerfahrern vor oder es gibt eine manuelle Datenerfassung mittels Tabellen oder Barcode-Scanning, anstelle eines automatisierten Datenhandlings.

Erfreulich:  Der Änderungsbedarf wird von immer mehr für die Intralogistik verantwortlichen Manager erkannt; das stellen wir an der deutlich steigenden Zahl von Anfragen für automatische Trackinglösungen fest.

Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir die passende Antwort für staplerbediente Lager: Das Scannen von Barcodes entfällt und der Datenaustausch mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnlicher Steuerungssoftware erfolgt vollautomatisch und in Echtzeit.

Das mit dem Staplerleitsystem auch Fehl- und Falschlieferungen vermieden werden, können Sie sich direkt als Pluspunkt für kundenorientiertes Handeln verbuchen.

Gehört Ihr Unternehmen zu den 42% mit einer änderungsoffenen Unternehmenskultur? Was sind Ihre aktuellen Digitalisierungsprojekte?

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  • Digitalisierung mit 3D Staplerleitsystem identplus

Ohne digitalisierte Daten gibt es kein „Industrie 4.0“

Was bedeutet Digitalisierung?

Datum: 05.06.2018

Wenn wir hier von Digitalisierung sprechen, meinen wir in erster Linie die Überführung analoger Daten in ein digitales Format. Ein ganz einfaches Beispiel: Sie führen Ihre Lagerliste nicht mehr auf Papier, sondern in einer Tabellenkalkulation am Computer.

Das Vorliegen digitaler Daten ist die erste absolute Grundvoraussetzung für die Vernetzung von Prozessen im Sinne von Industrie 4.0.

Die zweite Grundvoraussetzung ist die automatische Erfassung der Daten – für das Beispiel: Ihre Tabellenkalkulation wird automatisch mit Werten gefüllt.

Digitalisierung im weiteren Sinne meint einen Veränderungsprozess u. a. in der Abwicklung von Geschäftsprozessen bis hin zu der Entwicklung völlig neuer Geschäftsmodelle, die erst mit digitaler Technologie/Daten-Vernetzung möglich werden, wie beispielsweise die Dienste Uber und Airbnb.

Digitalisierung und digitale Transformation sind Begriffe, die besonders im Kontext mit Buzz-Wörtern wie Industrie 4.0 und Smart Factory zu hören sind. In einer Smart Factory sind alle Prozesse miteinander vernetzt und tauschen autonom Informationen/Daten aus.

Eine erfolgreiche Prozessvernetzung hängt von der zeitlich richtigen Verfügbarkeit sowie der garantierten Fehlerfreiheit aller erforderlichen Daten ab. Fehlende oder fehlerhafte Daten können den gesamten vernetzten Prozess zum Stillstand bringen.

Wie Sie Ihre Staplerflotte fit für eine Smart Factory machen, erklären wir Ihnen gerne am Beispiel unseres 3D Staplerleitsystems identplus®.

Wie weit ist Ihr Unternehmen mit der Digitalisierung?

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Neuer Webauftritt: Die Intralogistik wird digital und automatisiert

Frisches Design für das digitale Zeitalter

Datum: 28.05.2018

Willkommen auf der neuen Webseite von IdentPro. Mit einem einzigartigen Design möchten wir zeigen, was wir tun: Digitalisieren.

Vor dem Hintergrund der Diskussionen über die „Digitalisierung“, Industrie 4.0 und Smart Factory beschäftigen wir uns speziell mit innovativen Lösungen für die automatisierte Materialverfolgung in Lager und Produktion als Basis für eine digitalisierte Intralogistik. Wir liefern „Material Tracking Innovations“.

Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ist eine solche Innovation und realisiert perfekt unsere Vision: „Die Welt der Intralogistik ist digital und automatisiert.“ Ihre Staplerflotte steht dabei im Mittelpunkt.

Wie gefällt Ihnen unsere neue Webseite? Ist „Digitalisierung“ ein Thema in Ihrem Unternehmen? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.

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