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Gedanken und Tipps zu Materialfluss, Staplern, FTS, Intralogistik 4.0, Smart Factory im Kontext „Digitalisierung“

WILLKOMMEN BEIM IDENTPRO BLOG.

Unsere Vision: Die Welt der Intralogistik ist digital und autonom. Materialverfolgung mit Staplerflotten und Fahrerlosen-Transport-Systemen (FTS) im „digitalen Zeitalter“.

  • Rückverfolgbarkeit mit Staplern - Traceability

Vereinfachte Rückverfolgbarkeit mit digitalisierter Staplerflotte, Beispiel Blocklager

Woher und wohin – Traceability mit Staplern

Datum: 29.08.2018

Die Verpflichtung zur Rückverfolgbarkeit von Produkten gegenüber Kunden oder dem Gesetzgeber erfordert ein lückenloses innerbetriebliches Tracking-System für alle Rohstoffe, Halbzeuge und Fertigwaren vom Wareneingang bis zum Warenausgang. Oftmals werden für eine eindeutig identifizierbare Kennzeichnung von Materialien oder ihren Transportbehältern Barcode-Label verwendet.

Erfolgt der innerbetriebliche Transport durch Stapler, obliegt es den Staplerfahrern, die Bewegungen von Materialien und Behältern durch das Scannen der Barcodes zu dokumentieren und damit z. B. einem Lagerverwaltungssystem (LVS) Ortsveränderungen mitzuteilen. Dabei kommt es durch fehlerhafte Datenerfassung immer wieder zu einer Abweichung des digitalen Lagerabbilds von der realen Lagersituation.

Eine Trackinglösung, wie unser 3D Staplerleitsystem identplus®, erfasst Ein-, Um- und Auslagerungen automatisch über x,y,z-Koordinaten und informiert übergeordnete IT-Systeme über jede Bewegung von Ladeeinheiten in Echtzeit – ohne Eingriff durch Staplerfahrer.

Das System überwacht zudem Transportaufträge auf korrekte Ausführung und hilft so, Fehl- und Falschlieferungen zu vermeiden. Die Lagerführung nach Chargen oder anderen Kriterien wird unterstützt.

Mit einer digitalisierten Staplerflotte sind Verordnungen wie die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates (Lebensmittelsicherheit) und Normen wie die DIN EN ISO 9001 leichter zu erfüllen. Definition Rückverfolgbarkeit des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)

Wie stellen Sie eine Rückverfolgbarkeit in Ihrer Intralogistik sicher? Wie verlassen Sie sich darauf, dass Ihre Kunden tatsächlich die in den Lieferpapieren spezifizierten Waren erhalten? Schreiben Sie uns.

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  • Technikradar Roboter im Lager

Die Deutschen und Ihre Einstellung zur Technik. Welche Aufgaben sollen z. B. Roboter übernehmen?

Wie viel Technik darf es sein?

Datum: 22.08.2018

Das TechnikRadar von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung untersucht regelmäßig repräsentativ, was die Deutschen über Technik denken; 2018 mit Schwerpunkt „Digitalisierung“.

Eine Frage dazu lautete: „Für wie riskant für unsere Gesellschaft halten Sie die Digitalisierung der Wirtschaft zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit?“ Nur jeder fünfte Deutsche (21,2%) sieht hier gar kein bzw. eher kein Risiko. Der Ausschlag zur anderen Seite ist 50% höher: fast jeder dritte (31,6%) findet die Maßnahme riskant bzw. eher riskant, der Rest (47,2 %) ist unentschieden.

Im privaten Bereich ist die ambivalente Haltung gegenüber mehr Technisierung noch deutlicher: vier von fünf Deutschen (81%) fürchten z. B. einen Verlust menschlicher Zuwendung für Pflegebedürftige, wenn Pflegeroboter eingesetzt werden. 60% glauben aber auch, dass Roboter Routineaufgaben übernehmen sollten, damit sich Pflegekräfte besser um die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten kümmern können.

Beim Thema Arbeit glaubt nicht einmal jeder fünfte Deutsche, dass die „Digitalisierung“ ohne Auswirkung auf die Anzahl der Arbeitsplätze bleibt (7,6 % gar nicht, 9,8 % eher nicht), fast jeder zweite (47,2 %) stimmt dagegen der Aussage, „Die Digitalisierung erhöht die Arbeitslosigkeit“ voll und ganz zu bzw. eher zu. Für unser Themenfeld „Intralogistik“ behaupte ich: der Job des Staplerfahrers wird aussterben.

Lesen Sie die ganze Studie hier.

Wie steht es um die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen? Haben Sie schon einen digitalen Materialfluss? Planen Sie demnächst den Einsatz fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF)? Schreiben Sie uns.

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  • RFID-im-Lager_2
  • RFID-im-Lager_1

Automatisches Tracking im Lager: ist RFID die Lösung?

RFID im Lager – geht das?

Datum: 15.08.2018

Uns erreichen regelmäßig Anfragen der Art „Wir wollen unsere Waren im Lager mit RFID tracken und wissen, wo was steht.“ Dann fragen wir nach, aus welchem Material die Waren sind, wie viele Einheiten (Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen etc.) gleichzeitig transportiert werden und wie diese gelagert werden, im Block oder im Regal, in der Halle oder im Außenlager. Ob eine RFID-Lösung unter allen möglichen Bedingungen prozesssicher funktioniert oder nicht, hängt aber von noch viel mehr Faktoren und Details ab, auch von baulichen Gegebenheiten.

RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation, identifizieren über elektromagnetische Wellen (UHF-RFID). Dabei werden an den zu trackenden Objekten RFID-Transponder befestigt. Die Transponder werden gelesen, wenn sie in das Energiefeld von RFID-Antennen (angeschlossen an RFID-Reader) gelangen. Mit RFID werden Objekte automatisch identifiziert und sind nur im Moment des Lesens über den Standort des Lesegeräts punktuell lokalisiert. Hier haben wir einige FAQ zu RFID zusammengestellt.

Unsere Erfahrung zeigt uns, dass RFID in den weit überwiegenden Fällen ungeeignet ist, die gewünschte Transparenz im Lager und in der Produktionslogistik zu erreichen, besonders beim Einsatz von Staplern. Die Ursache dafür ist systemimmanent: Die Funkwellen breiten sich unkontrolliert aus, werden von Metallen reflektiert und von Flüssigkeiten absorbiert. Und: Transponder werden nur im Energiefeld erfasst, dort aber auch ungewollt.

Darum haben wir eine Alternative für Staplerflotten entwickelt: wir tracken Ladeeinheiten automatisch mittels x,y,z-Koordinaten und zwar permanent bis zum einzelnen Stellplatz: im Block, im Regal, drinnen und draußen. Und dabei darf ein Stapler auch mehrere Ladeeinheiten auf der Gabel / in der Klammer haben. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer identplus® Webseite.

Ist Ihr Lager bereits so transparent, wie Sie es benötigen? Haben Sie Erfahrungen mit RFID im Lager? Schreiben Sie uns.

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  • Digitaler Schatten fuer Intralogistik 4.0

Digitaler Schatten in der Intralogistik: Material und Information fließen synchron

Was ist der Digitale Schatten?

Datum: 08.08.2018

Die meisten Menschen suchen, wenn es Ihnen zu heiß wird, ein schattiges Plätzchen unter einem analogen Gegenstand wie z. B. einem Baum. Die Vermutung, dass ein digitaler Schatten heiß gelaufene Rechner kühlt, ist natürlich eine Geschichte für den ersten April.

Der Begriff „Digitaler Schatten“ fällt meist im Zusammenhang mit der omnipräsenten Thematik digitale Transformation, Industrie 4.0 und Smart Factory und meint ein digitales Abbild der Prozesse, Informationen und Daten eines Unternehmens. Daimler definiert es so: „‚Digitaler Schatten‘/ ‚Digitaler Zwilling‘: virtuelles Abbild der Fabrik in Echtzeit“.

Digitaler Schatten in der Intralogistik beschreibt den Zustand eines synchronen Material- und Datenflusses. Das bedeutet: in dem Moment, in dem eine Ware bewegt wird, wird das steuernde System über diese Bewegung informiert, in „Echtzeit“.

Der zeitgleiche Informationsfluss ist eine Voraussetzung dafür, dass die mit einem Materialfluss vernetzten Prozesse arbeiten können. Eine sich selbst steuernde Produktion muss sich z. B. darauf verlassen können, dass die mitgeteilten Warenbestände korrekt sind und autonome Versorgungssysteme müssen angeforderte Waren an den ihnen mitgeteilten Plätzen finden.

Eine Smart Factory funktioniert nur, wenn zu jedem Zeitpunkt erforderliche Informationen auch verfügbar sind – selbstverständlich fehlerfrei. Insofern sorgt der Digitale Schatten dafür, dass die Aufsicht der intelligenten Fabrik entspannt ihrer Arbeit nachgehen kann und nicht in die Situation kommt, einen kühlen Kopf bewahren zu müssen.

Wie digital ist Ihr Materialfluss? Schreiben Sie uns.

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  • Intralogistik-auf-Platz-eins-mit-Staplerleitsystem-identplus

Von 160 Ländern ist Deutschland Top-Logistikstandort 2018. Auf welchem Platz landet Ihre Intralogistik im Vergleich mit Ihren Wettbewerbern?

Deutschland vorn, Ihr Lager auch?

Datum: 01.08.2018

Der Logistics Performance Index (LPI) der Weltbank listet Deutschland zum dritten Mal in Folge nach 2014 und 2016 als Top-Standort. Die Bewertung basiert auf der Leistung in sechs Schlüsselfaktoren.

Es ist aber kein Sieg auf ganzer Linie: Beim Punkt „Tracking und Tracing“ (Sendungsverfolgung) muss sich Deutschland hinter Finnland einreihen, bei „Timeliness“ (Pünktlichkeit) reicht es sogar nur zum dritten Platz hinter Belgien und Dänemark. Zum Logistics Performance Index.

Track & Trace und Pünktlichkeit sind Schlüsselfaktoren im Lager und bei der internen Produktionslogistik. Wie schneidet Ihre Intralogistik im Vergleich zu der Ihrer Wettbewerber ab? Haben Sie Ihr Lager jederzeit im Griff und nutzen Sie z. B. Ihre Staplerflotte optimal aus? Oder suchen Sie häufig nach bestimmten Waren weil das elektronische Lager (LVS o. ä.) nicht mit der Realität übereinstimmt (Stichwort „Digitaler Schatten“)?

Klick-Tipp in eigener Sache: Wenn Sie Ihre Intralogistik auf Platz 1 heben wollen, empfehlen wir Ihnen dafür unser 3D Staplerleitsystem identplus®.

Was tun Sie für die beste Intralogistikleistung, oder ist in Ihrem Lager schon alles Top? Schreiben Sie uns.

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  • Fahrerlose Transportfahrzeuge ersetzen Staplerfahrer

Der Job des Staplerfahrers wird mit zunehmender Leistungsfähigkeit fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF) immer mehr verdrängt

Der Brain- versus Body-Effekt

Datum: 25.07.2018

Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine war bisher im Wesentlichen davon geprägt, dass Maschinen im Laufe ihrer Entwicklung die körperliche Arbeit der Menschen immer weiter erleichtert haben.

Mit Maschine Learning, künstlicher Intelligenz und immer leistungsfähigerer Sensorik sind Maschinen stark auf dem Vormarsch, auch die geistige Arbeit des Menschen zu übernehmen. Vielleicht sind sie dem Menschen dabei im Ergebnis ihrer Entscheidungsfindung noch nicht immer überlegen, i. d. R. aber deutlich schneller, und das rund um die Uhr, ohne Urlaub, und, zumindest bis heute, völlig emotionsfrei.

Wann wird der Mensch im Lager überflüssig? Sicherlich noch nicht so bald, wobei das natürlich von der Art der Arbeit abhängt. Bei der aktuellen Entwicklung fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF) beispielsweise wird der Beruf des Staplerfahrers ziemlich sicher in absehbarer Zukunft aussterben. Und das umso schneller, je leistungsfähiger (Body) und intelligenter (Brain) FTF werden. Statt vieler Fahrer braucht es dann nur wenige Aufpasser.

Klick-Tipps: Bayerischer Rundfunk, Roland Berger, ZEW

Setzen Sie in Ihrer Intralogistik bereits fahrerlose Transportfahrzeuge ein oder planen dies in naher Zukunft? Steuern Sie in einem Mischbetrieb Stapler und FTF mit einem einzigen Leitsystem? Schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen/Pläne.

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  • Verschwendung im Lager vermeiden mit Staplerleitsystem

Verschwendung in der Intralogistik fällt häufig nicht auf

Muda in der Intralogistik

Datum: 18.07.2018

Du sollst finden, statt suchen: heute geht es um eigentlich Selbstverständliches. Wir alle wissen, wie wir im Lager optimal arbeiten und dauerhaft Kosten sparen könn(t)en. Doch handeln wir auch im täglichen Arbeitsstress immer entsprechend?

Ein wesentliches Element des sogenannten Toyota Produktionssystems ist die Vermeidung jeglicher Verschwendung (japanisch: Muda). Vor dem Hintergrund haben wir zwölf Wertschöpfungsbremsen im Lager identifiziert, die mit dem richtigen Werkzeug dauerhaft eliminiert werden können.

Nutzen Sie z. B. Ihre Lagerflächen optimal? Ist Ihre Staplerflotte dem tatsächlichen Bedarf angepasst? Fordern Sie hier kostenlos unsere Box mit den 12 Geboten der Intralogistik an. Das 13. Gebot haben wir in einem 22 Sekunden Video veranschaulicht.

Klick-Tipps: Wertschöpfungsmanagement, Lean Management im Lager

Wie optimieren Sie Ihre Lager- und Produktionslogistik? Schreiben Sie uns.

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identplus®, das Staplerleitsystem, das alles wiederfindet

Chaotisch lagern mit Finden-Garantie

Datum: 04.07.2018

Wenn das Lager aus allen Nähten platzt, will jede Lücke genutzt werden. Das gelingt am effektivsten, wenn Staplerfahrer Ladeeinheiten einfach dort absetzen können, wo gerade Platz ist. Mit einer disziplinierten Dokumentation jeder Einlagerung gehen Waren oder Rohstoffe dabei auch nicht verloren.

Dazu sollten die Ladeeinheiten eindeutig gekennzeichnet sein und die Datenpflege mit z. B. einem Lagerverwaltungssystem (LVS) erfolgen. Entsprechend wird in der Praxis das Einlagern oftmals mittels Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Stellplätzen erfasst und an ein LVS via WLAN zur Buchung gemeldet.

Da die manuelle Datenerfassung fehleranfällig ist, weicht die reale Lagersituation immer wieder von der digitalen Version ab und Paletten müssen gesucht werden. So werden Platzvorteile teuer mit Suchaufwänden erkauft.

Hier versprechen wir Abhilfe mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus®: Das System speichert beim Absetzen von Ladeeinheiten automatisch deren x,y,z-Koordinaten im Lager. Über diese Koordinaten wird jede Palette, Gitterbox, Papierrolle etc. jederzeit zuverlässig wiedergefunden und zudem beim erneuten Aufnehmen automatisch identifiziert; alles ohne das Scannen von Barcodes. Neue Paletten werden dem Staplerleitsystem lediglich bei der allerersten Aufnahme bekannt gemacht, danach geht nichts mehr verloren.

Durch den automatisierten und mit dem Materialfluss synchronisierten Datenfluss wird Ihre Staplerflotte zudem fit für eine Prozessvernetzung im Sinne einer Smart Factory.

Verzichten Sie heute auf chaotische (dynamische) Lagerhaltung, obwohl Sie von der besseren Platzausnutzung profitieren könnten? Welche Lösung wählen Sie, wenn die Lagerfläche nicht ausreicht? Schreiben Sie uns.

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  • Weniger Unfälle mit Staplern durch Anschnallen

Bild mit freundlicher Genehmigung des BMVI/DVR-Kampagne „Runter vom Gas“

Gefährdungspotenzial für Staplerfahrer reduzieren

Datum: 28.06.2018

2016 gab es 12.671 meldepflichtige Unfälle mit Staplern (DGUV, Arbeitsunfallgeschehen 2016, S. 67), davon 7 tödliche. 3 Tote gab es allein bei Kippunfällen. Fahrerrückhaltesysteme wie Beckengurte sollen das Herausschleudern des Fahrers aus dem Fahrzeug verhindern. Sie können ihre Wirkung natürlich nur entfalten, wenn sie angelegt werden.

Doch das Anlegen des Beckengurts geschieht in der Praxis eher selten, besonders, wenn der Arbeitsablauf ständiges Auf- und Absteigen erfordert, wie z. B. für das Scannen von Barcodes. 7,5% der Unfälle (950) ereigneten sich im Zusammenhang mit dem Verlassen des Fahrzeugs. Jeder Unfall ist einer zu viel!

Was hat die Digitalisierung mit der Arbeitssicherheit zu tun? Durch eine präzise Staplerortung mittels Laser ermöglicht unser 3D Staplerleitsystem identplus® einen automatisierten, digitalen Informationsfluss. Dabei entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer. Die Fahrer müssen ihr Fahrzeug deutlich weniger verlassen und sind entsprechend weniger gefährdet.

Die permanente Lokalisierung der Stapler ermöglicht es zudem, Fahrer in definierten Bereichen bei Überschreiten einer vorgegeben Geschwindigkeit am Staplerterminal zu warnen; bei Bedarf mit Information (nur Stapler-ID) an z. B. den Beauftragten für Arbeitssicherheit.

Klick-Tipp: Kennen Sie schon das BGHW-Infoportal „Das sichere Lager“ online ?

Digitalisierung fördert Produktivität, Fehlerfreiheit und Arbeitssicherheit – welche Maßnahmen sind in Ihrem Unternehmen für die Sicherheit Ihrer Staplerfahrer umgesetzt? Schreiben Sie uns.

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Digitale Transformation: Der Erfolg ist Einstellungssache

Erfolgreiches Digitalisieren ist Einstellungssache

Datum: 13.06.2018

In der Studie Digitale Transformation 2018 die das Beratungsunternehmen etventure in Zusammenarbeit mit der GfK erstellt hat, sehen 58% der befragten Unternehmen in ihrer eigenen Unternehmenskultur die größte Hürde auf dem Weg zur digitalen Transformation. Statt Änderungen aufgeschlossen zu sein, herrscht die „Verteidigung bestehender Strukturen“ vor.

Doch was zeichnet ein positives Umfeld aus? Die Change Studie 2017 von Capgemini identifiziert acht Themenfelder als Erkennungsmerkmal einer digitalen Kultur (ebenda, S. 8): Kundenorientierung, Entrepreneurship, digitale Technologien und digitalisierte Prozesse, Agilität, autonome Arbeitsbedingungen, Kollaboration, Digital Leadership sowie Innovation und Lernen.

Digitalisierung erfasst ein Unternehmen als Ganzes, betrifft jeden Prozess und erfordert ggf. eine radikale Neugestaltung und Umstrukturierung. Die Denk- und Herangehensweise muss sich vom Produkt hin zum Kunden verlagern (Stichwort Mehrwert). Eine Das-machen-wir-schon-immer-so-Haltung ist dabei tödlich. Nur, wo kann man den Wandel starten? Zuerst sollten die Voraussetzungen für Änderungen geschaffen werden.

So fehlt es vielen Unternehmen für die digitale Transformation in manchen Bereichen schlichtweg noch an der technischen Grundvoraussetzung einer digitalen Kultur: digitale Technologien und digitalisierte Prozesse. Im Lager beispielsweise herrscht das Erinnerungsvermögen von Staplerfahrern vor oder es gibt eine manuelle Datenerfassung mittels Tabellen oder Barcode-Scanning, anstelle eines automatisierten Datenhandlings.

Erfreulich:  Der Änderungsbedarf wird von immer mehr für die Intralogistik verantwortlichen Manager erkannt; das stellen wir an der deutlich steigenden Zahl von Anfragen für automatische Trackinglösungen fest.

Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir die passende Antwort für staplerbediente Lager: Das Scannen von Barcodes entfällt und der Datenaustausch mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnlicher Steuerungssoftware erfolgt vollautomatisch und in Echtzeit.

Das mit dem Staplerleitsystem auch Fehl- und Falschlieferungen vermieden werden, können Sie sich direkt als Pluspunkt für kundenorientiertes Handeln verbuchen.

Gehört Ihr Unternehmen zu den 42% mit einer änderungsoffenen Unternehmenskultur? Was sind Ihre aktuellen Digitalisierungsprojekte?

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