Intralogistik der Zukunft

INDUSTRIE 4.0

Digitalisierung und Klemmbrett.
Ergibt das Sinn?

INTRALOGISTIK DER ZUKUNFT

Alle reden von Industrie 4.0. Die meisten denken dabei an eine digitalisierte und vernetzte Produktion. Aber was ist eigentlich mit der Intralogistik?

ALLES WIRD DIGITAL.
AUCH DIE INTRALOGISTIK?

Vielen fällt noch ein digitaler Informationsaustausch im Rahmen des Supply Chain Managements (SCM) ein. Der interne Materialfluss rückt nur selten in den Fokus.

Industrie 4.0 funktioniert jedoch nur ganzheitlich. Wer im Lager und bei der Produktionsver- und -entsorgung auf Zuruf oder mit gedruckten Anweisungen arbeitet hat Handlungsbedarf. Wer auf der Straße oder in der Produktion auf Digitalisierung setzt, der sollte überlegen, ob im Lager Papierlisten, das Scannen von Barcodes und Logistik auf Zuruf tatsächlich zukunftssicher sind.

SCANNST DU NOCH, ODER BIST DU SCHON 4.0?

Auch das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer ist bei Intralogistik 4.0 tabu. Allein durch den manuellen Scan-Vorgang von Barcodes geht teure Zeit verloren.

Die durchschnittliche Dauer eines Barcodescans beträgt mindestens 3 Sekunden. Rechnet man diese Zahl auf das Jahr hoch, summieren sich Sekunden zu vielen Tagen, die wertvernichtend verschwendet werden. Neben der Zeitverschwendung werden durch das manuelle Scannen zusätzlich fehlerhafte Daten generiert.

Und wie viel kostet Sie das Suchen und die Korrektur von Fehlern aufgrund abweichender Angaben in Ihrer Lagerverwaltungssoftware (LVS)?

Berechnen Sie hier das Einsparungspotenzial Ihrer StaplerflotteEinfach durch Eingabe der täglich durchgeführten Transporte